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"Platz 2 ist für uns überragend"
Sandhausens Förster freut sich bereits auf das Baden-Derby in Karlsruhe
Montag, 2. September 2019

Beim SV Sandhausen ist die Freude groß. Nach einem harterkämpften 1:0-Heimsieg über den SV Darmstadt 98 kletterten die Kurpfälzer nach fünf Spieltagen auf den zweiten Tabellenplatz der 2. Bundesliga. Nach dem dritten Saisonsieg in Folge unterhielt sich bwa-sport.de mit dem Sandhäuser Leistungsträger Philipp Förster, der erst kürzlich seinen Vertrag am Hardtwald bis 30. Juni 2022 verlängert hat, über den Höhenflug des SVS und das bevorstehende Baden-Derby nach der Länderspielpause in Karlsruhe.

Herr Förster, Glückwunsch zum Sieg und Sprung auf den 2. Tabellenplatz.
Philipp Förster:
Vielen Dank! Im Nachhinein war es ein sehr wichtiger Sieg für uns. Es war wichtig, dass wir nach dem starken Beginn der Darmstädter das Spiel auf unsere Seite ziehen konnten. Allgemein sind wir nicht so souverän wie in den letzten Spielen aufgetreten. Nichtsdestotrotz muss man aber auch in der Lage sein, solch eine Partie zu gewinnen. Das haben wir als Mannschaft sehr gut geleistet.

Philipp Förster hat alle fünf Zweitligaspiele über die volle Spielzeit für den SVS absolviert und erzielte dabei einen Saisontreffer

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"Anfangs hatten wir keinen Zugriff zum Spiel"

Was waren die Gründe, warum man sich in der Anfangsphase so schwer tat?
Förster:
Am Anfang hatten wir keinen Zugriff zum Spiel und sind meist nur hinterher gelaufen. Da müssen wir definitiv kompakter stehen und das besser verteidigen. Darmstadt hat uns mit seiner offensiven Ausrichtung in der Anfangsviertelstunde überrascht. Doch mit zunehmender Spieldauer konnten wir uns immer besser darauf einstellen und das Heft dann selbst in die Hand nehmen.

"Sollten trotz Platz 2 die Kirche im Dorf lassen"

Hätten sie sich das erträumen lassen, dass der SVS nach fünf Spieltagen auf einem Aufstiegsplatz rangiert?
Förster:
Trotz des aktuellen, überraschend guten Tabellenplatzes sollten wir die Kirche im Dorf lassen. Klar ist es mit 10 Punkten aus 5 Spielen ein super Start für uns - das ist überragend. Das kann man schon so sagen. Jetzt gilt es in der Länderspielpause erst mal durchzuschnaufen, die Pause gut zu nutzen und zu regenerieren, um dann beim nächsten Spiel in Karlsruhe wieder voll anzugreifen.

Förster hier im Zweikampf mit einem Nürnberger Gegenspieler

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Die Vorfreude auf den KSC ist groß

Die Fans beider Vereine freuen sich schon auf das Baden-Derby.
Förster:
Ich freue mich auch schon auf das Spiel, schließlich spielte ich in der Jugend für den KSC. Spiele gegen ehemalige Vereine sind immer etwas Besonderes. Es wird bestimmt ein tolles Spiel.

KSC-Trainer Schwartz war Augenzeuge des 1:0 über Darmstadt.  Er stufte beim Gespräch mit bwa-sport.de  sowohl Sandhausen als auch Darmstadt als nicht so stark ein. Wie bewerten Sie diese Einschätzung?
Förster:
Eigentlich gar nicht. Schauen wir mal in zwei Wochen, wie es läuft.

"Müssen bei der Karlsruher Standardstärke höllisch aufpassen"

Was wird sie in Karlsruhe erwarten? Wie stark stufen sie den Aufsteiger ein?
Förster:
Der KSC ist in meinen Augen, ähnlich wie Darmstadt, eine defensive Mannschaft, die gut verteidigt - auch in den Heimspielen. Sie verfügen über sehr gute Standardstärke, da müssen wir höllisch aufpassen und wach sein. Ich denke, dass wir auch in Karlsruhe unsere Chancen bekommen werden, die wir dann entsprechend nutzen müssen. Es liegt nur an uns, da was Zählbares zu holen.

Dynamisch und zweikampfstark setzt sich Förster gegen zwei Gegensppieler durch

Kraichgaufoto

"Haben fußballerisch einen Schritt nach vorne gemacht"

Zurück zu Ihrem Verein. Was ist anders am neuen SV Sandhausen? Warum läuft es Ihrer Meinung nach so gut?
Förster:
Ich denke, dass wir uns in der Vorbereitung einiges erarbeitet haben. Auch fußballerisch haben wir einen Schritt nach vorne gemacht, was uns sehr zugute kommt. Wir haben durch die Bank weg gute Kicker in unseren Reihen, sind ausgeglichen aufgestellt. Man sieht es jetzt auf dem Platz, dass vieles sehr gut funktioniert. Die Stimmung in der Mannschaft ist allgemein sehr gut. So muss es einfach weitergehen.

Der Blick geht nur nach vorn

Mit Blick auf die unnötige 0:1-Heimniederlage gegen Osnabrück und das unglückliche Pokal-Aus gegen Mönchengladbach: Ärgert man sich da nicht, dass man die Chance, noch besser dazustehen zu stehen, nicht nutzen konnte ?
Förster:
Natürlich ist das im Nachhinein ärgerlich, aber das ist Vergangenheit. Das interessiert uns nicht. Unser Blick geht nur nach vorn. Und das nächste Spiel bestreiten wir in Karlsruhe.

Fotos: Kraichgausport

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