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Rohrbach/S. steht nach Torfestival im Kreispokal-Achtelfinale
SVR tat sich beim 6:4 n.V. über SG Stebbach/Richen selbst schwer
Sonntag, 11. August 2019

Es war ein hartes Stück Arbeit für den favorisierten Kreisligisten SV Rohrbach/S. in der 2. Runde des Sinsheimer Kreispokals beim A-Ligisten SG Stebbach/Richen. Ganze 120 Minuten dauerte die Partie bei heißen Temperaturen um die Mittagszeit, ehe sich der letztjährige Halbfinalist am Ende dann doch noch hochverdient mit 6:4 nach Verlängerung durchgesetzt hatte. In Vertretung des sich in Urlaub befindenden Cheftrainers Joachim Heger konnte Co-Trainer Rico Unser personell aus dem Vollen schöpfen und hatte acht Ersatzspieler auf der Bank.

Starke Anfangsphase der Rohrbacher

Die Gäste begangen erwartungsgemäß druckvoll und kontrollierten klar das Geschehen. Folglich fielen in dieser Druckphase auch die beiden ersten Treffer durch Adrian Neuberger (4.) und Simon Dowalil (9.). Überraschend dann der Anschlusstreffer der SG, als Nico Stoll mit einer Bogenlampe Rohrbachs Keeper Nico Romig überraschte (19.). Nachdem SV-Torjäger Robin Karolus frei vor dem leeren Tor nur die Querlatte traf (39.), machte es eine Minute später Stürmerkollege David Beckmann besser, indem er mit einem Lupfer aus kurzer Distanz ins rechte Toreck zum 3:1-Pausenstand erhöhte.

SV-Stürmer Robin Karolus scheitert am besten SG-Akteuer Torhüter Tobias Fundis

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Torhüter Fundis hielt seine Mannschaft mit tollen Paraden im Spiel

Unser brachte im zweiten Abschnitt mit den beiden ehemaligen A-Juniorenspielern Luca Schinkmann und Joscha Rupp frische Kräfte und versuchte das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Doch dies misslang, nachdem ein Abwehrfehler Stoll den 2:3-Anschlusstreffer ermöglichte. In der Folge rückte SG-Torhüter Tobias Fundis in den Mittelpunkt, als zwischen der 60. und 65. Spielminute jeweils im Eins-gegen-Eins-Duell gegen Neuberger, Dowalil und Rupp einen 2-Tore-Rückstand verhinderte. Dies sollte sich für den SVR rächen, denn erneut führte ein Fehler im Defensivverhalten zu einem Gegentreffer. Nutznießer war erneut Stoll, der im zweiten Versuch den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückte (68.). Das Spiel hatte nun eine unerwartete Wende genommen.

Die erneute SV-Führung durch Karolus gleicht wiederum Stoll aus

Stebbach/Richen zeigte sich fortan selbstsicherer und angriffslustiger. Die Gäste überstanden ihre kurzfristige Schwächephase und gingen nach einem Konter durch Karolus erneut mit 4:3 in Führung (76.). Nachdem wenig später Rupp die Vorentscheidung im Direktduell gegen Schlussmann Fundis vergab (80.), gelang drei Minuten vor dem Ende erneut Stoll mit seinem dritten Treffer der nicht mehr für möglich gehaltene 4:4-Ausgleich. Die Gäste hatten auf Abseits spekuliert, aber Schiedsrichter Patrick Kullmann ließ weiterlaufen, und so mussten beide Teams in die Verlängerung.

SV-Keeper Nico Romig entschärft einen gegnerischen Angriff

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In der Verlängerung war es eine klare Angelegenheit

Hier setzte sich schließlich die technische und läuferische Überlegenheit der Rohrbacher durch. Zunächst hatte Karolus Pech, als er per Kopfball die Latte traf (92.), und wenig später stand ihm das Glück zur Seite, als er nach Vorlage von Schinkmann den Ball im Fallen aus fünf Metern über die Torlinie zum 4:5 bugsierte. Die Gastgeber hatte jetzt kaum noch etwas dagegenzusetzten und hatten Glück, als zunächst Nils Reißfelder an Fundis scheiterte und der folgende Eckball von Neuberger auf der Torlatte landete. Die endgültige Entscheidung besorgte dann der eingewechselte Christian Flaig, der nach einem Konter den Ball vorbei am Keeper ins linke Tor-Eck zum 6:4 einnetzte (99.). Die letzte erwähnenswerte Aktion hatte erneut Flaig, dessen Lupfer an den linken Torpfosten prallte.

Dem Anspruch nur teilweise gerecht geworden - Remis nach 90 Minuten war einfach geil

Für beide Torhüter war es kein langweiliges Spiel. SV-Keeper Nico Romig: "Dass wir viele Tore schießen würden, war mir klar. Aber dass wir gleich vier Gegentreffer bekommen, hätte ich nicht gedacht. Unserem Anspruch als höherklassiger Verein konnten wir nur phasenweise gerecht werden. Bei besserer Chancenverwertung wäre das Spiel vorzeitig entschieden gewesen." Sein Gegenüber Tobias Fundis meinte: "Als Außenseiter haben wir uns gut verkauft. Wir wollten den Gegner etwas ärgern, etwas kitzeln. Aufgrund der Moral in unserer Mannschaft sind wir trotz Rückstand immer wieder zurückgekommen. Rohrbach hat eine riesengroße individuelle Klasse, das hat man vor allem in der Verlängerung gesehen. Dass wir nach 90 Minuten ein Unentschieden halten konnten, war einfach geil.

10 Tore und reichlich Spannung

Unterm Strich war es aufgrund der Spielanteile und der Vielzahl an Tormöglichkeiten ein hochverdienter Sieg der Gäste, die sich aufgrund von Unkonzentriertheiten im Defensivverhalten selbst das Leben schwer machten. Stebbach/Richen erwies sich als unbequemer Außenseiter, der seine wenigen Torchancen eiskalt nutzte und am Ende mit erhobenen Hauptes sich aus dem Pokalwettbewerb verabschiedete. Die Zuschauer bekamen ein interessantes und vor allem tor- und chancenreiches Spiel geboten.

Torjubel beim SV Rohrbach/S., der sich in der 2. Pokalrunde selbstverschuldet sehr schwer tat

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"Haben es uns selbst schwergemacht"

Rohrbachs Co-Trainer Unser fand einige Mängel im Spiel seiner Mannschaft: "Uns sind zu viele eigene Fehler unterlaufen, ansonsten hätte der Gegner kein Tor geschossen. Nach der 2:0-Führung haben wir nicht mehr konzentriert gespielt und so den Gegner wieder durch individuelle Fehler unnötig ins Spiel gebracht. Mir sind Schwächen bei Standards aufgefallen und vor allem die mangelhafte Chancenverwertung. Wir haben sechs bis sieben 100-prozentige Torchancen leichtfertig liegen lassen. Am Ende sind wir froh, dass wir in der nächsten Runde stehen."

"Rohrbachs Sieg geht voll auf in Ordnung"

SG-Trainer Robert Berg zeigte sich trotz der Niederlage zufrieden: "Für mich war es ein gutes Pokalspiel, das vor allem in der ersten halben Stunde gezeigt hat, warum der SV eine Spitzenmannschaft ist, die zwischen Kreisliga und Landesliga rangiert. Mit zunehmender Spieldauer wurden wir etwas mutiger und hatten auch unsere Möglichkeiten. Unterm Strich geht der Sieg aufgrund der Spielanteile voll auf in Ordnung."

Fotos: BWA

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