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Saisonabbruch ist am wahrscheinlichsten
Weitere Ungewissheit bei den Amateurvereinen
Donnerstag, 7. Mai 2020

Ab dem 15. Mai wird der Spielbetreib in den höchsten deutschen Spielklassen der 1. und 2. Bundesliga wieder fortgesetzt, allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch in der 3. Liga soll - trotz Proteste fast der Hälfte der Vereine - weitergespielt werden. Doch was geschieht jetzt mit den unteren Amateur-Spielklassen? Der Badische Fußballverband bfv wollte zunächst die Entscheidung über eine Fortsetzung des Profifußballs abwarten und dann auch eine endgültige Entscheidung hinsichtlich seiner Amateurvereine treffen. Bei der für den Profifußball zuständigen Deutschen Fußballliga (DFL) waren zu allererst finanzielle Gründe entscheidend, um den Betrieb unter der Voraussetzung einer engmaschigen und sehr gut ausgetüftelten gesundheitlichen Testung auf das Corona-Virus fortzusetzen.

Solche packende Zweikämpfe dürfte es im Amateurfußball in absehbarer Zeit aufgrund der Corona-Krise nicht geben

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Saisonabbruch steht bevor

Bei den Amateurspielern sind im Gegensatz zu den Profis Testungen in diesem Umfang nicht möglich, so dass man davon ausgehen muss, dass infizierte Spieler unentdeckt bleiben würden. Da die Ansteckungsgefahr somit unverantwortlich hoch wäre, ist davon auszugehen, dass ein Abbruch der Saison 2019/20 bevorsteht. Der bfv will seine Entscheidung zeitnah - vermutlich noch in dieser Woche - bekanntgeben.

Große Ungewissheit bei den Amateurvereinen

Große Unsicherheit und Zweifel herrschen derweil an der Basis. Insgesamt gibt es in Deutschland von der Regionalliga abwärts bis zur Kreisklasse in mehr als 24.500 Vereinen knapp 150.000 Amateurmannschaften, die allesamt noch nicht wissen, wie es weitergehen soll. Während der bayerische Landesverband die Saison 2019/20 in einer Umfrage mit seinen 3.200 Vereinen bis zum 1. September unterbrochen hat und dann fortsetzen möchte, hat der schleswig-holsteinische Landesverband bereits die Spielrunde für alle Alters- und Spielklassen abgebrochen. Die Entscheidung der anderen 18 Landesverbände dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Es könnte nur rauf-, aber nicht runtergehen

Es ist zu erwarten, dass die Entscheidungen in den einzelnen Verbänden recht unterschiedlich ausfallen. Vor allem stellen sich die Verantwortlichen die Frage, wie ein Abbruch im Auf- und Abstiegsfall gewertet wird? Um eventuelle Schadensersatzforderungen zu vermeiden, dürfte es nur Aufsteiger, keine Absteiger geben. Diese Aufstockung hätte aber zu Folge, dass in der nächsten Spielzeit 2020/21 in den nächsthöheren Ligen mehr Mannschaften vertreten sind.

Die vielen Amateurfußballer wünschen sich eine baldige Wiederaufnahme des Spielbetriebs

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Terminlicher Engpass

Eine weitere große Unbekannte ist aufgrund der noch andauernden Corona-Krise auch der Zeitpunkt des nächsten Saisonstarts. Dieser könnte sich bis in den Herbst hinausziehen und somit viele Englische Wochen und damit Terminprobleme nach sich ziehen.

Saison annullieren?

Eine weitere Lösungsmöglichkeit wäre es die gesamte Saison 2019/20 zu annullieren. Da aber mehr als die Hälfte der Spiele bereits absolviert sind, dürfte dies sicherlich nicht die favorisierteste Version sein. Eine Klagewelle der um die Meisterschaft spielenden Vereine wäre die Folge.

Ungleichheiten werden zu Problemfällen

Weitere Alternativen wären eine Abschlusstabelle nach der Hinrunde oder die Wertung nach dem letzten absolvierten Spieltag. Doch auch hier gibt es viele Unstimmigkeiten, vor allem deshalb, weil die Klubs bisher eine unterschiedliche Anzahl an Spielen absolviert haben. Auch das noch recht unterschiedlich schwere Restprogramm der Auf- und Abstiegskandidaten dürfte dabei ein Diskussionspunkt werden.

Was in der Bundesliga mit den vielen Gesundheitstests möglich ist, ist nicht auf den Amateurfußball übertragbar

Rechnerische Lösung?

In der Handball-Bundesliga wurde ein Koeffizienten-Modell gewählt, nachdem Kiel zum Meister erklärt wurde. Hierbei wurde die Anzahl der Punkte durch die Anzahl der Spiele geteilt und daraus eine Tabelle ermittelt. Doch auch bei dieser Lösung gibt es im Amateurbereich Pros und Contras.

Eine Entscheidung muss schnellstmöglich her

Bei allen Modellen und Gedankenspielen gilt es auch die Wechselperiode zu berücksichtigen. Das Sommer-Transferfenster müsse angepasst und zumindest für eine Spielzeit verschoben werden. Welche Lösungen sich letztendlich durchsetzen werden, bleibt ungewiss. Die Verantwortlichen eines jeden Verbandes werden nach der für sie besten und geeignetsten Lösung suchen. Dass dabei nicht allen gerecht werden kann, steht außer Frage. Im Interesse der Vereine, Mannschaften und Amateurspielern sollte auf alle Fälle eine baldige, schnelle Entscheidung fallen. Die jeweiligen Entscheidungsträger sind dabei in ihrer Verantwortung nicht zu beneiden.

Fotos: BWA und Kraichgausport

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