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Sandhausen auf dem Weg zurück in die Erfolgsspur?
SVS empfängt den Tabellenvierten Erzgebirge Aue
Donnerstag, 3. Oktober 2019

Beim SV Sandhausen erlebt man im bisherigen Saisonverlauf nach acht Spieltagen ein Wechselbad der Gefühle. Nach drei Siegen folgten zuletzt drei sieglose Spiele in Folge, wo die Kurpfälzer vor allem bei den letzten beiden Auftritten enttäuschten. Vor der nächsten Länderspielpause soll nun am Samstag um 13 Uhr im Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue wieder in die Spur gefunden werden. Mit Aue, dem Auswärtsspiel in Regensburg und dem Montagabend-Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden hat man im Oktober drei Gegner vor der Brust, die vermeintlich eher auf Augenhöhe sind wie danach folgende Aufstiegsaspiranten. Doch Vorsicht ist vor dem nächsten Gegner angesagt, der mit einem begeisternden 4:1 im Sachsen-Derby gegen Dresden am letzten Spieltag sich auf den vierten Tabellenplatz vorarbeitete.

„Weg von oben nach unten ist ein kurzer"

Vorrangig gilt es, aus Sandhäuser Sicht die Grundtugenden am Samstag wieder abzurufen. Trainer Uwe Koschinat: „Es ist kein gutes Zeichen von uns, dass wir in vielen Zweikämpfen unterlegen waren. Ziel muss es sein, wieder besser dagegen zu halten, denn der Weg von oben nach unten in der 2. Liga ist ein kurzer und auf dem befinden wir uns gerade“. So war Torhüter Fraisl wie auch bei den zuvor beiden schwächeren Spielen mit guten Paraden wieder bester Sandhäuser auf dem Platz. Fast auf Augenhöhe waren die Schwarz-Weißen auch bei der Niederlage auf  St. Pauli, was das Torschussverhältnis von 20:18 anging. Doch eine mangelhafte Effektivität vorm Tor zog sich wie ein roter Faden durch die letzten drei Spiele bei einem erzielten Tor und einem errungenen Punkt.

Redebedarf bei Trainer Uwe Koschinat (re.) und Kapitän Dennis Diekmeier

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Im Angriff muss sich was tun

Seit diesen drei Spielen ist Philipp Förster, der mit seinen schnellen Vorstößen in der Zentrale für Überraschungsmomente sorgte, nicht mehr dabei, und man kommt nicht daran vorbei, die Flaute mit den Abgängen der in der letzten Saison drei torgefährlichsten Spieler Andrew Wooten, Fabian Schleusener und Förster in Verbindung zu bringen. Wie ist dem entgegenzuwirken? Die Chancen stehen gut, dass der Einzige in der Offensive ausgefallene Rurik Gislason seinen grippalen Infekt bis Samstag ausgestanden hat und wieder eine Alternative für Robin Scheu darstellt. Scheu feierte in St. Pauli seine Startelf-Premiere, konnte aber seine Ansprüche für einen Stammplatz auf der rechten Außenbahn, wo auch ein Türpitz wie bei seiner letzten Station Magdeburg spielen könnte, noch nicht untermauern. Denkbar wäre auch eine Hereinnahme von Biada oder Aziz Bouhaddouz zu einer Doppelspitze mit dem meist auf sich allein gestellten Kevin Behrens.

Trainer Schuster setzte den Höhenflug unter Meyer fort

Erzgebirge Aue startete mit Siegen in Fürth und gegen Wehen Wiesbaden hervorragend in die Saison, doch nach drei Spielen folgte der große Knall und das unerwartete Aus von Trainer Daniel Meyer. Sportliche Gründe hatte die Trennung vom Coach mit Sicherheit nicht, sondern vielmehr soll es zwischen dem mächtigen Vereinsboss Helge Leonhardt, der sich zu viel in sportliche Belange eingemischt haben soll und dem als Freund klarer Worte geltenden Meyer zu unüberbrückbaren Differenzen gekommen sein. Dirk Schuster, der im Februar beim Ligakonkurrenten Darmstadt gehen musste, übernahm für Meyer und kann bisher den Höhenflug der Sachsen, die in den letzten drei Jahren immer in unteren Tabellenregionen zu finden waren, weiterführen.

Kann der isländische Nationalspieler Rurik Gislason die Sandhäuser Torflaute von zuletzt nur einem Treffer in drei Spielen gegen Aue beenden?

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Klassenverbleib ist wie Champions League

Von 1963 bis 1990 gehörte der Verein als BSG Wismut Aue der höchsten Spielklasse in der DDR an. Nach weiteren Umbenennungen in FC Wismut Aue (1990) und FC Erzgebirge Aue (1993) spielte die Mannschaft von 2003 bis 2008 sowie von 2010 bis 2015 und wieder ab 2016 in der 2. Bundesliga. Bei weiterhin bescheidenen Möglichkeiten betont Präsident Leonhardt: „Der erneute Klassenverbleib ist wie die Champions League für uns“.

Gleiches System

Mit Ausnahme der 0:4-Niederlage im letzten Auswärtsspiel beim Aufstiegsfavoriten Hamburger SV zeigt sich die Defensive von Erzgebirge Aue bei elf Gegentoren in dieser Saison stabiler, während in der Offensive die Gefährlichkeit auf mehrere Schultern verteilt ist. Die Verpflichtungen von Mihojevic aus Thessaloniki und Königstransfer Gonther von Dynamo Dresden, die in der Abwehr vor Torwartlegende Männel (371 Einsätze seit 2008 für Aue) agieren, haben maßgeblich dazu beigetragen. Wie Sandhausen spielt Aue im 4-2-3-1 System und setzt größtenteils auf Kontinuität mit Mentalitätsspieler und Antreiber Hochscheidt, einem der effektivsten Mittelfeldspieler der Liga, sowie Nazarov und in vorderster Front Torjäger Testroet.

Die Fans am Hardtwald hoffen am Samstag auf eine Wende mit einem Heimsieg

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Erfahrenster Kader der 2. Liga

Mit über 2.000 Einsätzen haben die Sachsen den erfahrensten Kader in Liga 2. Nach einer ungewohnten Flaute von sechs Spielen erzielte Testroet gegen seinen Ex-Klub Dynamo Dresden seine ersten beiden Saisontore diese Spielzeit. Coach Schuster sprach dennoch von einem „etwas glücklichen Sieg, weil Dynamo uns anfangs mit tiefem Spiel hinter die Abwehrkette und vielen Positionswechseln vor Probleme gestellt hat. Doch die Summe der gewonnenen Zweikämpfe hat eine große Rolle gespielt, und da waren wir wiederum einen Tick besser“.

Beginn eines Goldenen Oktobers?

Beim SV Sandhausen ist man vorgewarnt, denn im März dieses Jahres gewannen die Sachsen durch zwei Tore von eben Testroet und Hochscheidt mit 3:0 am Hardtwald. Doch danach „rockte“ der SVS frei nach dem Motto die Rückrunde und startete die sensationelle Aufholjagd zum Klassenerhalt. Zeit, sich wieder zu besinnen, sich zu revanchieren, gegen die Auer „Veilchen“ Veilchen zu verteilen und womöglich einen „Goldenen Oktober“ einzuleiten.

Fotos: Kraichgausport und BWA

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