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Sandhausen lässt in den Schlussminuten wertvollen Punkt liegen
Kocak-Truppe kassiert am Millerntor gegen St. Pauli 1:3-Niederlage
Sonntag, 7. Oktober 2018

Die Negativserie des SV Sandhausen nimmt eine Fortsetzung. Nach einer unglücklichen 1:3-Auswärtsniederlage beim FC St. Pauli rangieren die Kurpfälzer nach neun Spieltagen mit nur fünf Punkten auf Relegationsplatz 16, punktgleich mit dem Vorletzten FC Ingolstadt. Wieder einmal präsentierte sich das Team von Trainer Kenan Kocak leistungsmäßig mit zwei völlig unterschiedlichen Hälften. Nach der verdienten 1:0-Pausenführung der Kiezkicker durch Diamantakos (17.), startete der SVS entschlossener in die zweite Hälfte und wurde immer stärker. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Behrens (73.) waren die Gäste am Drücker, in der Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für die Hamburger, die durch Allagui (90. und Buchtmann (94.) die Partie doch noch mit 3:1 für sich entscheiden konnten und auf Platz 5 klettern. Für SVS-Trainer Kenan Kocak wird es nach den unbefriedigenden Ergebnissen langsam ungemütlich. Die nächste Partie gegen Ingolstadt könnte für ihn zu einem Schlüsselspiel werden.

Für SVS-Trainer Kenan Kocak brechen ungemütliche Zeiten an. Platz 16 entspricht nicht den Vorstellungen der Kurpfälzer nach 9 Spieltagen.
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Verdiente Pausenführung für St. Pauli

Kocak nahm drei Änderungen im Vergleich zur 0:1-Heimniederlage gegen Magdeburg vor: Für Gíslason, Rossipal und Gouaida rücken Klingmann, Paqarada und Förster in die Startelf. Nach anfangs verteiltem Spiel hatten die Gastgeber nach zehn Minuten die erste Möglichkeit, als Knoll aus kurzer Distanz an SVS-Keeper Lomb scheiterte. St. Pauli erhöhte den Druck und ging in Führung. Nach einem Angriff über die rechte Seite legte Dudziak quer auf Diamantakos, der unbedrängt zum 1:0 traf. Sandhausen kam nun etwas besser in die Partie und hat leichte Vorteile, während sich die Gastgeber aufs Kontern verlegten. Doch vor beiden Toren tat sich reichlich wenig. Aufregung gab es kurz vor der halbzeitpause, nachdem Gästestürmer Schleusener im Strafraum gegen Buballa zu Fall kam, aber Schiedsrichter Kempter auf weiterspielen entschied. So blieb es beim 1:0-Pausenstand.

SVS mit starker Leistung in Hälfte zwei

Nach dem Seitenwechsel werden die Kurpfälzer zunehmend stärker und haben bis zur 57. Minute gleich mehrere gute Tormöglichkeiten. Zunächst scheitert Förster aus spitzem Winkel mit einem Freistoß an Pauli-Keeper Himmelhahn, und kurz darauf vergibt Schleusener eine Hereingabe zunächst mit der Hacke und setzt im Anschluss den fälligen Eckball knapp neben das Tor. Doch der große Aufwand der Schwarz-Weißen wird mit dem verdienten Ausgleich belohnt. Nach einer Freistoß-Flanke von Müller drückt Behrens den Ball per Kopf ins lange Eck zum 1:1-Ausgleich (73.). Nur eine Minute späte verpasst Behrens die Führung, indem er eine Linsmayer-Flanke aus fünf Metern rechts neben das Tor köpft. Fast im direkten Gegenzug bewahrt SVS-Keeper Lomb seine Mannschaft vor dem erneuten Rückstand, indem er einen Schuss von Möller Daehli glänzend per Fußabwehr pariert. Als sich die meisten der 29.546 Zuschauer schon auf eine Punkteteilung einstellten, schlugen die Hanseaten nochmals eiskalt und erbarmungslos zu.

Späte Treffer sichern St. Pauli drei Punkte

Nach einem Einwurf taucht Allagui nach einem Doppelpass mit Veerman alleine vor Lomb auf und hat keine Mühe den Ball zum 2:1 einzuschieben (90.). Dem nicht genug, setzt Buchtmann in der vierten Minute der Nachspielzeit nach einem Konter mit dem 3:1 den Schlusspunkt. Trotz guter Leistung in Hälfte zwei muss der SVS mit leeren Händen die Heimreise antreten. Nach der Länderspielpause empfängt der SVS im Kellerduell am Freitag, den 19. Oktober am heimischen Hardtwald den FC Ingolstadt.

Auch Philipp Klingmann, hier beim Torschuss, konnte die unglückliche Niederlage in Hamburg nicht verhindern

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Stimmen zum Spiel:

"Erst hatten wir kein Glück, dann kam auch noch Pech dazu"

Otmar Schork (Geschäftsführer Sport beim SVS): „Es zieht sich mittlerweile wie ein roter Faden durch die Spiele. Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu, hat mal jemand gesagt. Das trifft bei uns derzeit in hohem Maße zu. Wir haben seit Wochen eine Ergebniskrise. Nach dem verdienten 1:1 hätten wir aufgrund der Chancen in Führung gehen müssen. So kassieren wir in der Nachspielzeit die Niederlage, obwohl wir heute mindestens einen Punkt hätten mitnehmen müssen. Jetzt gilt es, eine Nacht darüber zu schlafen und die Köpfe freizubekommen. Wir haben nun zwei Wochen Pause, in denen wir die Mannschaft wieder aufbauen müssen, da sie für ihre gezeigte Leistung heute leider nicht belohnt wurde.“

"Wenn wir das Spiel gewinnen, kann sich keiner beschweren"

Kenan Kocak (Trainer SV Sandhausen): „Das Spiel hat für uns nicht gut angefangen. Wir wollten einen besseren Zugriff auf den Gegner haben, was uns in den ersten 25 Minuten nicht gelungen ist. Danach konnten wir das Spiel neutralisieren. Im zweiten Durchgang waren wir spielbestimmend und haben Chancen kreiert, diese jedoch nicht genutzt. Nachdem wir dann doch den verdienten Ausgleich erzielen konnten, wollten wir weiter auf Sieg spielen und haben eine riesen Chance. Umso bitterer ist es, dass wir in der Nachspielzeit das 1:2 bekommen. Für die Jungs tut mir das unendlich Leid. Wenn wir das Spiel hier heute gewinnen, kann sich eigentlich keiner beschweren.“

Leart Paqarada (re.) vor einem St.Pauli-Spieler an den Ball

Statistik:

FC St. Pauli: Himmelmann – Dudziak, Ziereis, Avevor, Buballa – Flum (86' Allagui), Knoll – Miyaichi (76' Neudecker), Buchtmann, Möller Daehli – Diamantakos (72' Veerman)
SV Sandhausen: Lomb – Klingmann, Kister, Karl, Verlaat (46' Müller), Paqarada – Linsmayer, Kulovits (C, 68' Vollmann)) – Förster – Wooten (56' Behrens), Schleusener
Tore: 1:0 Diamantakos (17'), 1:1 Behrens (73'), 2:1 Allagui (90'), 3:1 Buchtmann (94')
Zuschauer: 29.546
Schiedsrichter: Robert Kempter

Fotos: Kraichgausport und BWA

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