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Sandhausen startet neuen Anlauf Richtung Nichtabstiegsplatz
Jetzt gilt es gegen St. Pauli nachzulegen
Donnerstag, 14. März 2019

Nach dem wichtigen Erfolg im richtungsweisenden „6-Punkte-Spiel“ beim 1. FC Magdeburg ist beim SV Sandhausen neuer Mut im Kampf um den Klassenerhalt eingekehrt. An die „Gier und Galligkeit“, die sein SVS im Vergleich zur 0:3-Heimniederlage gegen Aue an den Tag legte, so Präsident Jürgen Machmeier, gilt es auch im nun folgenden Heimspiel am Samstag um 13 Uhr gegen den Tabellenvierten FC St. Pauli anzuknüpfen, um den Sieg zu veredeln und im günstigsten Falle wieder auf einen Nichtabstiegsplatz zu klettern. Am Hardtwald ist neue Hoffnung eingekehrt, nachdem der Abstand zum Relegationsplatz auf einen und zu Platz 15 auf zwei Punkte verkürzt werden konnte.

Mit gutem Beispiel vorangehen

„Hut ab, was die Mannschaft für eine Mentalität nach dieser turbulenten Woche an den Tag gelegt hat“, so der Präsident und jetzt auch Verantwortliche für den sportlichen Bereich, nachdem Otmar Schork seine Tätigkeit auf eigenen Wunsch beendete hatte. Dennis Diekmeier, der in Magdeburg erstmals die Kapitänsbinde übernahm und auch in seinem siebten Spiel für den SVS überzeugen konnte, sagte: „Ich gehe mit meiner Körpersprache voran und will mit meiner Erfahrung helfen“.

SVS-Keeper Schuhen entschärft eine Flanke per Faustabwehr vor St. Paulis Lasse Sobiech

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Laufstarke Sandhäuser

Auch Aleksandr Zhirov, der überraschenderweise Tim Knipping auf die Bank verdrängte, konnte bei einer Quote von 77 % gewonnenen Zweikämpfen überzeugen wie das gesamte Kollektiv. Die bereits in der gesamten Saison mit über 240 km beiden laufstärksten Spieler des SVS, Denis Linsmayer und Philipp Förster, führten das Feld mit über 11 abgespulten Kilometern auch in Magdeburg an.

Dichtes Gedränge im Tabellenkeller

Um das Saisonziel zu erreichen, bedarf es jedoch noch harter Arbeit in den jetzt folgenden Heimspielen gegen St. Pauli und Paderborn, die beide im Aufstiegsrennen an Boden verloren haben, sowie Auswärtsspielen bei den direkten Konkurrenten Ingolstadt und Duisburg. In jenem engen Tabellenkeller, in dem die vier letzten Teams nur um drei Punkte voneinander getrennt sind.

Noch alle Chancen offen

Durch das 0:4 am heimischen Millerntor im hitzigen Stadtderby gegen den Hamburger SV erlitt der FC St. Pauli einen empfindlichen Rückschlag im Aufstiegskampf. Dennoch lassen vier Punkte Rückstand zum Relegationsplatz für die kämpferischen Kiezkicker noch alle Chancen offen auf eine Bundesliga-Rückkehr.

Philipp Förster (re.) kommt vor Hamburgs Jeremy Dudziak an den Ball

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Offensivpower auf mehre Schultern verteilt

Trainer Markus Kauczinski nach der Derby-Niederlage: „Natürlich tut es jetzt weh, aber wir haben schon gezeigt, dass wir immer wiederkommen“. Während bei Magdeburg mit Lohkemper und Beck die beiden treffsichersten Stürmer ausfielen, wartet mit St. Pauli eine Mannschaft auf den SVS, bei der die Torgefährlichkeit auf mehrere Schultern verteilt ist. Die Mittelfeldspieler Buchtmann und der japanische Rechtsaußen Miyaichi trugen acht Tore bei, während der ehemalige Sandhäuser Marvin Knoll als Freistoßspezialist gefürchtet ist und an neun Toren beteiligt war. Der Sturm der Paulianer ist mit dem 32-jährigen Kapitän und dem als Vorbereiter glänzenden Allagui sowie dem 36-jährigen Alex Meier als "Oldie-Sturm" zu bezeichnen.

Strafraumwühler Meier

Der vom Frankfurter Trainer Hütter vor der Saison aussortierte einstige Bundesliga-Torschützenkönig Meier war einige Monate ohne Verein, bis er im Januar bei seinem alten Klub anheuerte, um den verletzten Toptorschützen Veerman zu ersetzen. Kaum zurück in Hamburg beweist er, dass er im Stil eines typischen Strafraumwühlers seinen Torriecher bei fünf Treffern in sieben Einsätzen noch nicht eingebüßt hat.

„Weltpokalsiegerbesieger“ bleibt legendär

2011 spielt der Hamburger Kultklub zuletzt in der 1. Liga. Im Februar 2002 druckte der Klub T-Shirts mit der Aufschrift „Weltpokalsiegerbesieger“, nachdem der FC als Bundesliga-Schlusslicht den frisch gekürten Weltpokalsieger Bayern München bezwang.

Jan-Marc Schneider erzielte beim letzten Gastspiel am Hardtwald den 1:1-Ausgleich in der 90. Minute

Mit Kauczinski wieder in ruhige Gewässer

Nachdem die Hamburger in der letzten Saison unter Trainer Janßen in Abstiegsgefilden der 2. Liga gerieten, konnte der neue Trainer Kauczinski mit seinem Team den frühzeitigen Klassenerhalt sichern und den Verein wieder in ruhigere Gewässer führen. Der Kiezklub überwinterte diese Saison auf Rang 3, musste aber in der Wintervorbereitung die schwere Knieverletzung von Verteidiger Ziereis hinnehmen, dessen Ausfall bis Saisonende sich bei bereits drei Niederlagen in der Rückrunde als Schwächung herausstellt. Der aus Hoffenheim bis Saisonende ausgeliehene Hoogma füllt derzeit die Lücke in der Innenverteidigung aus. Der Klub steht auch für Konstanz, und unabhängig von der Ligazugehörigkeit hat man im neuen Jahr schon die langfristigen Vertragsverlängerungen von Torwart Himmelmann, den Abwehrspielern Ziereis, Avevor und Buballa sowie Miyaichi bekanntgegeben.

Unglückliche Hinspiel-Niederlage

Das Hinspiel im Hexenkessel des Millerntor-Stadions, das in dieser Saison in 13 Spielen zwölfmal ausverkauft war, verlor der SVS trotz starker Leistung durch zwei Tore in der Nachspielzeit sehr unglücklich mit 1:3. Beim letzten Gastspiel in Sandhausen erzielten die Hanseaten in letzter Minute den 1:1-Ausgleich. Am Hardtwald gab es in sechs Spielen jeweils zwei Siege, zwei Niederlagen und zwei Remis.

Fotos: BWA (3) und Kraichgausport (2)

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