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Schreuder erwartet gegen Düsseldorf ein intensives Spiel
TSG hat aus den Fehlern gegen Mainz gelernt
Donnerstag, 28. November 2019

Der 13. Bundesliga-Spieltag verspricht für die TSG Hoffenheim ähnliche Voraussetzungen wie zuletzt gegen den FSV Mainz 05. Die Kraichgauer gehen erneut in ihrem Heimspiel gegen einen abstiegsgefährdeten Gegner als klarer Favorit an den Start. Trainer Alfred Schreuder sagte bei der heutigen Pressekonferenz: „Es wird sich an den Voraussetzungen nichts ändern. Aber es war auch schon zuvor beim Spiel gegen Köln so.“ Der 47-jährige Coach glaubt, die Fehler bei der 1:5-Niederlage gegen Mainz im Nachgang mit seinen Spielern gemeinsam ausreichend analysiert zu haben.

Die Erwartungshaltung ist die Gleiche

Dabei wirkt Schreuder zuversichtlich: „Wir wissen, dass die erste Halbzeit von uns ganz gut war, nur in der zweiten Hälfte haben wir in Überzahl es nicht gut gemacht. Die Erwartungshaltung wird jetzt vor dem nächsten Spiel die gleiche sein, aber ich bin hundertprozentig sicher, dass unsere Mannschaft eine super Reaktion zeigen wird.“

Andrej Kramaric (re.) soll gegen Düsseldorf den Unterschied ausmachen

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Der Glaube an die eigenen Stärken

Der Niederländer vertraut dabei auf die eigenen Stärken, die sein Team in den letzten Wochen eindrucksvoll unter Beweis stellte: „Wir müssen von unserer Stärke ausgehen, die eine sehr disziplinierte, gemeinsame Herangehensweise ist. Es ist wichtig dabei, sehr selbstbewusst auf den Platz zu gehen und nicht wie zuletzt in der zweiten Halbzeit Verunsicherungen zu zeigen.“ Schreuder verwies auf die Aussage von Benjamin Hübner, der bei der letzten Sitzung festgestellt hatte, „dass in der ganzen Saison wir noch kein Kontertor bekommen haben und jetzt ausgerechnet gegen Mainz von denen gleich drei.“ Für den Trainer ist das jetzt aber abgehakt: „Wir wissen, was uns stark macht und daran orientieren wir uns. Das hat man bereits gestern im Training gesehen. Wichtig ist, auf der eigenen Stärke aufzubauen.“

Kramaric wieder in der Startformation

Stürmer Andrej Kramaric spielt in den Überlegungen bei der Herangehensweise für enge Spiele, wie es gegen Düsseldorf zu erwarten ist, eine wichtige Rolle. Auf Nachfrage von bwa-sport.de, ob der Kroate über die nötige Fitness nach seiner langen Verletzung verfüge, um über vollen 90 Minuten zum Einsatz zu kommen, sagte der TSG-Coach: „Er hat diese Woche sehr gut trainiert, sein zuletzt verletztes Knie hat nicht reagiert. Es sieht sehr gut aus, daher gehe ich davon aus, dass er von Beginn an spielen wird.“ Dabei sieht er neben dem Torinstinkt und der Torgefährlichkeit seines Vize-Weltmeisters auch einen anderen poritiven Aspekt: „Durch seine Präsenz gibt es für die anderen Offensivspieler mehr Freiräume, da sich die Gegner besonders auf Andrej konzentrieren.“

Bebou (li.) setzt sich gegen seinen Gegenspieler durch

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Keine Personalprobleme

Personell können die Hoffenheimer aus dem Vollen schöpfen. Dennis Geiger steht nach seiner Verletzung wieder als Alternative zur Verfügung. Trotz der deutlichen Niederlage vor einer Woche sieht Schreuder keinen Grund für personelle Veränderungen: „Aufgrund der Leistungen sehe ich keine Gründe, jetzt Wechsel vorzunehmen. Ich muss vielmehr schauen, wie die physischen Werte der Spieler sind. Die Alternativen sind groß, da wir mehrere gute Spieler auf verschiedenen Positionen haben.“

Wie eine gefühlte Meisterschaft

Den nächsten Gegner hat Schreuder - nach eigener Aussage - schon mehrfach beobachtet und daher ist ihm bewusst, dass dies am Sonntag keine einfache Aufgabe werden wird: „Düsseldorf spielt seit eineinhalb Jahren eine gute Rolle in der Bundesliga. Ich glaube es zeichnet die Mannschaft aus, dass sie unter Trainer Friedhelm Funkel sehr diszipliniert ist und mit Leidenschaft spielt. In dieser Saison haben sie einige gute Ergebnisse erzielt. Sie haben Kämpfer und gute Stürmer in ihren Reihen. Sie sind in einigen Partien trotz Rückstand immer wieder zurückgekommen, was für ihre Mentalität spricht. Es wird kein leichtes, sondern vielmehr ein intensives Spiel werden. Dass sie letztes Jahr in der Bundesliga geblieben sind, war für sie wie eine gefühlte Meisterschaft.“

TSG-Trainer Alfred Schreuder sieht seine Mannschaft gegen Düsseldorf sehr gut vorbereitet

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Positive Entwicklung bei Leihgabe Adams

Auch Funkel fand lobende Worte für den nächsten Gegner: „Hoffenheim ist stark und hat schon 20 Punkte geholt. Aber wir haben dort eine Chance und diese wollen wir auch nutzen. Dafür müssen wir mannschaftlich geschlossen auftreten.“ Die Blicke werden am Samstag auch auf die Hoffenheimer Leihgabe an Düsseldorf Kasim Adams gerichtet sein. Schreuder freut die Entwicklung des Innenverteidigers, der inzwischen einen festen Stammplatz bei den Fortunen innehat. „Kasim spielt immer auf der linken Seite, obwohl er lieber rechts spielt. Er hat Höhen und Tiefen durchlebt, doch ich glaube, dass er sich sehr positiv entwickelt hat.“

Noch über 5.000 Tickets erhältlich

Bislang wurden nach Aussage von Pressesprecher Holger Kliem für Samstag 25.000 Tickets verkauft – 1.900 davon an die Gäste aus dem Rheinland.

Fotos: Kraichgaufoto

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