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Spielt der Heimvorteil wieder die entscheidende Rolle?
Hoffenheim empfängt im Duell der CL-Verlierer Schalke 04
Freitag, 30. November 2018

Im Duell der beiden Blau-Weißen treffen am Samstag, 1. Dezember in der Partie des 13. Bundesliga-Spieltages die TSG Hoffenheim und der FC Schalke 04 in Sinsheim aufeinander. Beide Mannschaften konnten sich in der zurückliegenden Woche bei ihren  Champions-League-Auftritten nicht mit Ruhm bekleckern. Während sich die Kraichgauer nach einer 2:3-Heimniederlage gegen die Ukrainer aus Donezk vorzeitig aus der Königsklasse verabschieden mussten, haben sich die Schalker, trotz der 1:3-Niederlage beim FC Porto, den Einzug unter die Top 16 gesichert.

Niederlagen mit unterschiedlichen Folgen

Während die Enttäuschung über das vermeidliche Europapokal-Aus in Hoffenheim noch nachwirkt, haben die Schalker dies leicht weggesteckt. Trotz Pfiffe der mitgereisten Fans für ein enttäuschendes Auftreten an der portugiesischen Küste kann sich S04 neben dem sportlichen Prestige auf weitere garantierte 9,5 Millionen Euro freuen. Die Porto-Niederlage war daher bei den Verantwortlichen schnell abgehackt, der Fokus rasch auf die nächste wichtige Auswärtsaufgabe im Liga-Alltag gerichtet. Im Duell mit dem letztjährigen Dritten möchten die Gäste den sieben Punkteabstand unter allen Umständen verringern. Um sich optimal vorzubereiten, fliegen die Gelsenkirchener am heutigen Freitag direkt von Portugal nach Mannheim, um von dort am Samstagnachmittag die 50 Kilometer nach Sinsheim mit dem Bus zurückzulegen.

TSG-Keeper Oliver Baumann schnappt sich den Ball von FC-Stürmer Guido Burgstaller
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Schalke gehen die Stürmer aus

Währned die Nordbadener bis auf die Langzeitverletzten personell aus dem Vollen schöpfen können, mangelt es den Schalkern an einsatzfähigen Offensivkräften. Musste man schon vor dem Porto-Spiel auf die Stürmer Mark Uth, Breel Embolo und Cedric Teuchert verzichten, holten sich Steven Skrzybski und Guido Burgstaller bei der ersten Niederlage in der CL-Gruppenphase Blessuren ab, die einen Einsatz am Samstag in Frage stellen. Der Vize-Meister ist alles andere als gut in die Saison gestartet, trotz des Weiterkommens im Europa- und DFB-Pokal, ist die Unzufriedenheit rund um das Berger Feld nicht wegzudiskutieren. Die Erwartungshaltung ist durch den zweiten Tabellenplatz in der vergangene Saison deutlich größer geworden.

Duell zweier erfolgsbesessener Trainer

Hoffenheim gegen Schalke ist auch ein Duell zweier junger, hochtalentierter und erfolgsbesessener Trainer. Bei den Gastgeber der 31-jährige Julian Nagelsmann, unter dem sich die Kraichgauer zunächst den Klassenerhalt sicherten und dann auf der europäischer Bühne zunächst in der Europa- und ein Jahr später in der Champions-League auf sich aufmerksam machten, auf der anderen Seite der zwei Jahre ältere Domenico Tedesco, der die Königsblauen in der vergangenen Saison überraschend zur Vizemeisterschaft führte.
Ihre Spielweisen sind grundverschieden. Während Nagelsmann gerne ein offensiv angelegtes Spiel mit viel Spektakel spielen lässt, bevorzugt Tedesco vielmehr die kontrollierte, defensivere Variante.

Andrej Kramaric (li.) setzt sich gegen seinen Schalker Gegenspieler durch

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Uth und Rudy mit Anlaufschwierigkeiten

Doch nicht nur die beiden Trainer entstammen der TSG-Jugendakademie, auch bei den Spielern gibt es Gemeinsamkeiten. So wechselte Hoffenheims Torjäger Mark Uth mit der Empfehlung von 29 Toren und 13 Assists von der Elsenz ablösefrei in den Pott. Uth hatte zunächst Anlaufschwierigkeiten, tat sich schwer mit der Tedesco-Spielweise, ehe bei ihm dann endlich der Knoten platzte und die Torerfolge nicht länger auf sich warten ließen. Nun bremst ihn ein Muskelfaserriss und eine Sehnenverletzung im Oberschenkel, welche er sich vor der Länderspielpause gegen Frankfurt ohne gegnerische Einwirkung zugezogen hat und ihn erst zur Rückrunde wieder zum Einsatz kommen lässt. Sebastian Rudy, der bei der TSG im Mittelfeld gesetzt war, wechselte über einen einjährigen Umweg zum FC Bayern auch zu den Königsblauen, wo er im bisherigen Saisonverlauf die an ihn gesetzten hohen Erwartungen noch nicht erfüllen konnte. Auch der anderen Seite hatte Hoffenheims Ungar Adam Szalai eine Schalker Vergangenheit, wo er von 2013-14 in 28 Pflichtspielen sieben Treffer erzielte.

TSG-Kapitän Kevin Vogt im Zweikampf mit Daniel Caligiuri

Ausgeglichene Bilanz

Die Bilanz der bisherigen 21 Duelle ist bei jeweils acht Siegen und Niederlagen völlig ausgeglichen. Sicherlich ist es ein Vorteil, dass die Hoffenheimer keine internationalen Reisestarpatzen und zudem einen Tag länger Regenerationspause hatten. Allgemein ist der Heimvorteil in den Duellen der Beiden ein echter Vorteil: In den letzten 14 Bundesliga-Duellen siegte nur einmal das Auswärtsteam - am 34. Spieltag 2015/16 Schalke mit 4:1. Die Partie zwischen dem Tabellensechsten gegen den Viertzehnten, die von Schiedsrichter Dr. Robert Kampka geleitet wird, ist das Top-Spiel des 13. Spieltages und findet daher erst um 18.30 Uhr in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena statt. Das Spiel ist nahezu ausverkauft - der Gästeblock mit 3.000 Fans komplett voll - und vor dem Anpfiff gibt es noch vor der Arena rund 300 Restkarten in den verschiedensten Kategorien.

Fotos: Kraichgaufoto

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