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SV Rohrbach/S. schießt sich für die Relegation weiter warm
SVR siegt 4:1 auf dem kleinen Eppinger Kunstrasen gegen Türkspor
Sonntag, 19. Mai 2019

Am 28. Spieltag der Kreisliga Sinsheim feierte der SV Rohrbach/S. bei Türkspor Eppingen einen ungefährdeten 4:1-Auswärtserfolg. Das Team von Trainer Joachim Heger, dem die Vizemeisterschaft nicht mehr zu nehmen ist, bereitet sich bereits gedanklich auf die bevorstehenden Relegationsspiele zur Landesliga vor. Auch wenn der Fokus deutlich auf diese Entscheidungsspiele gerichtet ist und es gilt Verletzungen zu vermeiden, möchte man die noch ausstehenden Pflichtaufgaben mit dem nötigen Ernst und Konzentration bestreiten.  

Eppingen erwischt den besseren Start

So auch auf dem kleinen Kunstrasen in Eppingen, wo der SVR nach einer viertelstündigen Anlaufphase die tonangebende, spielerisch reifere und dominante Mannschaft war. Die Gastgeber hatten in der Anfangsphase zwei gute Möglichkeiten: Zunächst lenkt SV-Keeper Nico Romig einen Distanzschuss von Alieu Sowe mit den Fingerspitzen über die Querlatte (3.), und wenig später verhinderte er durch kompromissloses Herauslaufen gegen Immanuel Marcel Yalafci einen möglichen Rückstand (12.).

Rico Unser (Mitte) scheitert aus kurzer Distanz an Eppingens Torhüter Cemal Sahan

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Flaig und Karolus besorgen die 2:0-Pausenführung

Rohrbachs erste dicke Möglichkeit bot sich dem wiedergenesenen Torjäger Robin Karolus, dessen Schuss aus kurzer Distanz Eppingens Tarik Temel mit allerletztem Einsatz per Grätsche vor Überschreiten der Torlinie noch abblockte (14.). Wenig später landete der Ball dann doch im Türkspor-Tor. Nach Vorarbeit von Lukas Authenrieth erzielte Christian Flaig mit einem Schuss ins links Eck die 1:0-Gästeführung (17.). Der SVR kombinierte fortan sicherer, ließ Ball und Gegner laufen und erhöhte durch Karolus auf 2:0 (27.). Vorausgegangen war eine Hereingabe von Authenrieth nach einer kurz getretenen Ecke, die Rohrbachs Nummer 9 ins gegnerische Tor leicht abfälschte. Kurz vor der Halbzeitpause hatten die Gastgeber Glück, dass Schiedsrichter Dieter Ehrich bei einem Foul an Authenrieth nicht auf Strafstoß entschied. Die 2-Tore-Führung zur Pause entsprach dem Spielverlauf, in dem die Gäste gut in der Defensive standen und immer wieder mit gefährlichen Kontern Tormöglichkeiten kreierten.

Eppingen verkürzt auf 1:2

Nach verhaltenem Beginn der zweiten Hälfte, in dem beide Mannschaften keine zwingenden Chancen sich erspielten, führte ein Ballverlust im Spielaufbau beim SVR zum Anschlusstreffer. Eppingens Mert Coskun eroberte sich das Leder und traf aus 25 Metern ins linke untere Eck zum 1:2 (57.). Die Gastgeber witterten nun etwas Morgenluft und erhöhten das Tempo. Doch die Rohrbacher steckten diese kurze bedrohliche Phase schnell weg und hatten einige gute Torchancen, die sie jedoch nicht konsequent nutzten.

Rohrbach erhöht die Taktzahl und legt durch Dowalil und Authenrieth nach

So traf Nils Ohlhauser nach Vorlage von Simon Dowalil aus kurzer Distanz den linken Außenpfosten (65.). In der Schlussphase machte der SVR mit dem 3:1 durch Dowalil alles klar, als er sich über die rechte Seite gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und ins lange Ecke einnetzte (81.). In der zweiten Minute der Nachspielzeit war es Authenrieth, der nach Vorlage von Dowalil aus kurzer Distanz den Ball noch im leeren Tor zum 4:1-Endstand unterbringen musste.

Der Schuss von Robin Karolus (Nr. 9) wird mit allerletztem Einsatz vor der Torlinie abgewehrt
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Jetzt geht es ins Derby gegen Steinsfurt

Am Sonntag, 26. Mai um 15.30 Uhr empfängt der SV Rohrbach/S. im letzten Saison-Heimspiel den Nachbarn TSV Steinsfurt, der an diesem Spieltag überraschend bei Schlusslicht SG 2000 Eschelbach mit 2:3 verlor und somit den Gastgebern den bisher einzigen Saisonsieg bescherte.

Stimmen zum Spiel:

"Erwarte heißes Derby"

SV-Coach Joachim Heger: „Wir haben es uns selbst lange schwer gemacht, weil wir unsere Chancen nicht genutzt haben. So ist es nach dem 1:2 nochmal etwas eng geworden, ohne, dass der Gegner auf dem kleinen Spielfeld viele Chancen hatte. Zum Schluss haben wir es dem Spielverlauf entsprechend klar gemacht. Jetzt freuen wir uns auf das Derby gegen den TSV Steinsfurt. In diesen Spielen gibt es unabhängig vom Tabellenstand nichts geschenkt. Im Derby ging es immer hoch her, daher erwarte ich ein heißes Spiel.“

Verletzungen gilt es zu vermeiden

Der verletzte Adrian Neuberger, der eine zwölfwöchige Zwangspause bis August aufgrund einer dreifachen Schulterblattfraktur und Schlüsselbeinfraktur einlegen muss: „Für mich entscheidend, dass wir nach dem 1:2-Anschlusstreffer nochmal eine Schippe drauflegen und zwei Tore nachlegen konnten. Klar gilt jetzt ohne Verletzungen und mit vollen Kräften in die Relegation gehen können.“

Nils Reißfelder (re.) und Lukas Authenrieth mit vereinten Kräften beim Zweikampf im Mittelfeld

In Gedanken schon bei der Relegation

Nico Romig: „Es war das erwartet schwere Spiel auf dem ungewohnten Kunstrasen bei hohen Temperaturen. Beim Gegner hat man in der Schlussphase gespürt, dass ihm sicherlich auch bedingt durch den Ramadan etwas die Luft ausgeht. Es war ein verdienter Sieg, bei dem nur die Chancenverwertung wie schon in den letzten Wochen zu bemängeln ist. Beim Gegentor sah ich den Ball sehr spät, an einem guten Tag kann man mit etwas Glück den Ball vielleicht halten.“

Fabian Hack: „Nach problematischem Start sind wird nach dem überraschenden 1:0 durch Flaig immer besser ins Spiel gekommen. Der Gegentreffer nach einem Ballverlust auf Höhe der Mittellinie darf nicht passieren, zudem war es nicht unhaltbar. Doch wir sind stark zurückgekommen und haben es am Ende souverän gemeistert. Etwas ärgerlich war, dass der Schiri sich vom Gegner hat beeinflussen lassen und dadurch einige Aktionen unglücklich bewertet hat.“

Simon Dowalil, der nach seiner Einwechslung in der 65. Minuten frischen Wind in die Offensivaktionen des SVR brachte, einen Treffer selbst erzielte und einen vorbereitete: „Nach meinem Urlaub war dies ein guter Einstand. Die Erholung tat mir anscheinend ganz gut. Nachdem wir es zuvor mehrmals versäumten hatten die Partie vorzeitig zu entscheiden, war es wichtig in der Schlussphase mit dem 3:1 und 4:1 für klare Verhältnisse zu sorgen. Wir freuen uns jetzt alle in die Relegation gehen zu können, wo wir alles geben werden und den Wiederaufstieg anstreben.“

Fotos: BWA

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