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SVR hatte gegen B-Ligist Dühren deutlich mehr Mühe als erwartet
Rohrbach gewinnt 2:0 gegen Dühren und zieht ins Pokal-Halbfinale ein
Donnerstag, 1. November 2018

Kreisligist SV Rohrbach/S. qualifizierte sich mit einem 2:0-Heimerfolg über den um zwei Klassen tiefer spielenden TSV Dühren für das Halbfinale um den Sinsheimer Kreispokal. Das Team von Trainer Joachim Heger ist durch diesen Erfolg automatisch beim nächstjährigen Badischen Pokalwettbewerb dabei. Gegner in der Runde der letzten Vier ist der Tabellendritte der Kreisklasse A SV Gemmingen, der überraschend bei Kreisligist VfB Epfenbach mit 5:2 gewann. Die zweite Halbfinalbegegnung bestreiten der VfB Eppingen II und der TSV Neckarbischofsheim. Während sich Eppingen zu Hause gegen FC Rohrbach a.G. 4:1 durchsetzen konnte, gewann Kreisliga-Tabellenführer Neckarbischofsheim beim SV Hilsbach 6:0.

Dührens Steffen Rippel köpft eine Rohrbacher Ecke unglücklich ins eigene Tor

Dühren hätte durchaus in Führung gehen können

Für den SV Rohrbach/S. war der Einzug ins Halbfinale ein hartes Stück Arbeit, denn der Tabellendritte der Kreisklasse B aus Dühren erwies sich als besonders unangenehmer Gegner, der es dem Favoriten vor allem in den ersten 45 Minuten sehr schwer machte. Der TSV ging von Beginn an sehr engagiert in die Partie und wusste vor allem kämpferisch zu überzeugen. Die Gastgeber taten sich schwer mit dieser Spielweise und hatten nur wenige Tormöglichkeiten, die allesamt vom fehlerfreien TSV-Keeper Lucas Ries pariert wurden. Nach einer Viertelstunde hatten die Gäste die bis dahin größte Führungschance durch Andreas Klingmann, der aus sieben Metern halblinker Position frei zum Torschuss kam, aber direkt auf SV-Keeper Nico Romig zielte.

Bajrailu vergibt 100-prozentige Torchance

Zehn Minuten später war es der ehemalige Rohrbacher Spieler Emrush Bajrailu, der das Kunststück fertig brachte aus fünf Meter zentraler Position freistehend über Romigs Tor zu köpfen (25.). Bis auf zwei weitere Möglichkeiten für die Gastgeber, die jeweils Torhüter Ries vereitelte, blieb es beim für den Kreisligisten schmeichelhaften torlosen Remis zur Pause.

Nils Ohlhauser (li.) vergibt eine aussichtsreiche Tormöglichkeit zum 2:0 für den SVR

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Eigentor bringt den SVR in Führung

Trainer Heger schien in seiner Kabinenansprache die passenden Worte gefunden zu haben, denn seine Mannschaft präsentierte sich im zweiten Abschnitt deutlich engagierter. Es waren gerade mal fünf Minuten gespielt, als Rohrbach nach einer Ecke von Nils Reißfelder glücklich in Führung ging (50.). Glücklich deshalb, weil Dührens Steffen Rippel den Ball am kurzen Pfosten unhaltbar für seinen Keeper ins eigene Tor köpfte. Der TSV war zwar weiter stets bemüht sich Torchancen zu erspielen, aber mit zunehmender Spieldauer kam der SVR immer besser in die Partie und erspielte sich einige gute Kontermöglichkeiten.

Dowalil und Ohlhauser vergeben eine Zwei-Tore-Führung

Zunächst hatte Simon Dowaili Pech, als er sich über die linke Seite durchgesetzte und sein Schuß vorbei an Ries an den rechten Torpfosten ging (67.). Sechs Minuten später scheiterte Nils Ohlhauser, nach Querpass vom links aufgerückten Dowalil, frei vor dem TSV-Keeper, der sich beim Zusammenprall mit dem SV-Stürmer kurzzeitig verletzte (73.). Nach verteiltem Spiel mit wenig spielerischem Glanz auf beiden Seiten, war es schließlich Reißfelder, der sich halblinker Position freispielte und mit einem Schuss ins lange Eck zum entscheidenden 2:0 traf (88.). Es sprach für die nie aufsteckenden Gäste, die in der Nachspielzeit noch die Möglichkeit zum Ehrentreffer hatten.

Brecht mit Gelb-Rot vom Platz

Nachdem der bereits verwarnte Markus Brecht nach einem unabsichtlichen Handspiel vom ansonsten souverän leitenden Unparteiischen Hasan Zafer Genc aus Kürnbach mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde, gab es mit der letzten Aktion des Spiels Strafstoß. Es war eine äußerst strittige Szene, denn für die Rohrbacher war der Ort des Handspiels deutlich vor dem Strafraum. Nichtsdestotrotz konnte Dennis Handen diese Chance nicht verwerten, indem er beim Torschuss ausrutschte und somit den Strafstoß rechts am SV-Tor vorbeischoss. Während Dühren sich aufgrund der aufopferungsvollen Leistung erhoben Hauptes aus dem Pokalwettbewerb verabschiedete, war es für die Hausherren letztendlich eine erfüllte Pflichtaufgabe.

Der Schuss von Simon Dowalil klatsch an den rechten TSV-Pfosten
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Stimmen der Trainer:

"Hauptsache eine Runde weiter"

Joachim Heger (SV Rohrbach/S.): „Mein Fazit lautet heute, ´Hauptsache eine Runde weitergekommen`. In der ersten Spielhälfte war überhaupt kein Klassenunterschied festzustellen. Glücklich fiel dann unser Führungstreffer gleich nach der Pause durch ein Eigentor des Gegners. In der Folge waren wir dann die bessere Mannschaft und hatten Pech beim Pfostenschuss von Simon Dowalil und einer Großchance von Nils Ohlhauser. Nachdem wir drei frische Spieler brachten, bekamen wir mehr Zugriff zum Spiel und hatten bessere Offensivaktionen. Jetzt geht es im Halbfinale zum SV Gemmingen, wo uns keine leichte Aufgabe erwartet.“

"Sah mein Team in der ersten Hälfte deutlich besser mit den klareren Chancen"

Rafael Hermida (TSV Dühren): „Ich sah in der ersten Hälfte mein Team deutlich besser mit den klareren Torchancen. Wir hätten durch zwei hundertprozentige Tormöglichkeiten in Führung gehen müssen. Das ist allgemein unser Manko, dass wir aus den Chancen zu wenig Tore machen. In der zweiten Hälfte mussten wir kräftemäßig etwas Tribut zollen, was sich dann auch mit dem immer stärker werdenden Gegner Rohrbach zeigte. Im Großen und Ganzen habe ich heute keinen Zwei-Klassen-Unterschied gesehen. Klar hat am Ende der SV das Weiterkommen verdient gehabt, weil sie einfach souveräner ihre Chancen verwertet haben. Das 2:0 geht deshalb in Ordnung. Fußballerisch bekamen die Zuschauer ein gutes Pokalspiel zu sehen. Zu unserem vergebenden Elfmeter möchte ich noch erwähnen, dass unser Schütze Dennis Hansen als eingefleischter Bayern-Fan es seinen Idolen in einem Champions League Spiel nacheiferte, als er bei der Ausführung ausrutschte.“

Fotos: BWA

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