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SVS beendet beim 4:0 über Heidenheim eindrucksvoll seine Torflaute
Dank Biada sichert sich Sandhausen drei wichtige Punkte im Abstiegskampf
Freitag, 8. Januar 2021

Erleichterung am Freitagabend am Sandhäuser Hardtwald. Nach vier Ligaspielen mit null Punkten und 0:13 Toren konnte Zweitligist SV Sandhausen endlich seinen Negativlauf stoppen und mit einem überzeugenden 4:0-Heimerfolg über den 1. FC Heidenheim sich drei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf sichern. Großes Durchatmen nach dem Abpfiff auch beim zuletzt leidgeplagten Präsidenten Jürgen Machmeier: „Heute war von Beginn an Energie in der Mannschaft. Es war eine Leistung, wie wir sie uns von Saisonbeginn an vorgestellt hatten. Aber ein Sieg alleine wird nicht reichen, wir müssen jetzt dranbleiben.“

Kevin Behrens scheitert per Kopfball, doch in der 82. Minute besorgte er den Treffer zum 4:0-Endstand

Biada besorgt die frühe Führung

SVS-Trainer Michael Schiele stellte wieder um auf Dreierkette, lässt Nils Röseler, Tim Kister und Aleksandr Zhirov das Abwehrzentrum bilden. Im defensiven Mittelfeld beginnt das Duo Taffertshofer und Paurevic, auf den Außenbahnen Dennis Diekmeier rechts und Alexander Rossipal links. In der Offensive soll Julius Biada hinter den Spitzen Alexander Esswein und Keita-Ruel die Fäden ziehen. Die Gastgeber bestimmen von Beginn an das Geschehen, gehen aggressiv und bissig zur Sache. Bereits nach neun Minuten landet erstmals der Ball im Heidenheimer Tor. Nach einer Diekmeier-Flanke von rechts landet der Ball über Esswein bei Biada, der aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung für die Schwarz-Weißen trifft.

Heidenheim dezimiert sich mit einer Roten Karte

Bereits eine Minute später ergibt sich die nächste Gelegenheit, Keita-Ruels Schuss wird jedoch zur Ecke abgefälscht (11.). Während die Sandhäuser viel Gefahr ausstrahlen, muss auf der Gegenseite SVS-Torhüter Rick Wulle nur gelegentlich bei Halbchancen eingreifen. Eine womöglich vorentscheidende Aktion ereignet sich nach 23 Minuten: Biada wird an der Strafraumgrenze von Kevin Sessa gefoult, was ein Freistoß und die Rote Karte wegen Notbremse für den Heidenheimer nach sich zieht. Während Esswein mit seinem Freistoß in die Torhüterecke an Müller hängenbleibt (26.) und weitere Abschlüsse von Biada (30.) und Esswein (31.) in Eckbällen münden, erhöhen die Sandhäuser in der 32. Minute auf 2:0.

Julius Biada war einer der Garanten für den Sandhäuser 4:0-Heimerfolg über Heidenheim

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Röseler köpft zum 2:0-Pausenstand ein

Nach einer Ecke von Rossipal köpft Röseler freistehend in die linke Ecke. Es folgen weitere starke Offensivaktionen bis zum Halbzeitpfiff, in denen es der SVS verpasst, nachzulegen. Im Mittelpunkt steht Biada. Ein Schuss der Sandhäuser Nummer 10 wird in der 39. Minute zur Ecke abgewehrt. In der 42. Minute trifft Biada nach Pass von Diekmeier zwar ins leere Tor, der Situation war jedoch eine Abseitsposition vorausgegangen. In der 45. Minute wird es dann spektakulär: Biada zieht gleich dreimal ab und hat Pech - einmal ist Müller zur Stelle, danach klärt gleich zweimal Heidenheims Busch auf der Torlinie. Es bleibt schließlich bei der hochverdienten 2-Tore-Führung für die Gastgeber, die auch den zweiten Durchgang in Überzahl klar dominieren und nach knapp einer Stunde nachlegen.

Rossipals Zweitliga-Tordebüt

Mit einem Freistoß an der Mauer vorbei in die Torhüterecke erhöht Rossipal mit seinem ersten Zweitligatreffer auf 3:0 (59.). Damit war die Partie vorzeitig entschieden. Trainer Schiele reagiert und bringt im Lauf des zweiten Durchgangs mit Erik Zenga (für Taffertshofer), Enrique Pena Zauner (für Esswein), Behrens (für Biada), Aziz Bouhaddouz (für Keita-Ruel) und Ouahim (für Paurevic) fünf frische Kräfte. Doch der Tabellenfünfzehnte hat nach seiner Magerkost in den letzten Spielen seinen Torhunger noch nicht gestillt.

Behrens besorgt den 4:0-Endstand

Bei einem Konter in der Schlussphase steuert Keita-Ruel auf das Heidenheimer Tor und legt uneigennützig ab auf den mitgelaufenen Behrens, der nur noch zum 4:0-Endstand einschieben muss (82.). Dies war der Schlusspunkt einer einseitigen Partie, bei der am Ende die Kurpfälzer neben den drei Zählern auch viel neues Selbstvertrauen im Abstiegskampf gewonnen haben.

Gleich vier Mal durften die Sandhäuser am Freitagabend eigene Torerfolge bejubeln

"Es war eine super Mannschaftsleistung"

Große Erleichterung auch bei Trainer Schiele nach seinem zweiten Erfolg im achten Spiel: „Es war in den vergangenen Wochen nicht angenehm, wir haben aber die Ruhe bewahrt. Wir wussten, dass sich das auszahlen wird. Wir haben all das auf den Platz gebracht, was in dieser Situation nötig ist. Die Leistung hat im Kollektiv gestimmt, es war eine super Mannschaftsleistung.“

Sandhäuser Grundtugenden waren wieder erkennbar

Für Sandhausens stärksten Akteur Biada war es ein mannschaftlich guter Auftritt: „Heute waren dann wieder die Sandhäuser Grundtugenden auf dem Platz zu sehen. Der Spielverlauf war zudem wie für uns gemacht. Wir haben es souverän runtergespielt und eiskalt die weiteren Treffer erzielt.“ Für den weiteren Torschützen Rossipal ging der Blick bereits in Richtung nächsten Gegner Regensburg: „Der erste Schritt ist gemacht, jetzt müssen wir uns auf den kommenden Gegner vorbereiten.“ Am 16. Spieltag muss der SVS am Sonntag, den 17. Februar um 13.30 Uhr beim ebenfalls abstiegsbedrohten SSV Jahn Regensburg antreten. Ein weiteres ganz wichtiges Spiel für die Schiele-Truppe.

Statistik:

SV Sandhausen: Wulle - Röseler, Kister, Zhirov - Diekmeier, Taffertshofer (70. Zenga), Paurevic (89. Ouahim), Rossipal - Biada (76. Behrens) - Esswein (76. Pena Zauner), Keita-Ruel (89. Bouhaddouz)
1.FC Heidenheim: Müller - Busch, Mainka, Hüsing, Theuerkauf (66. Steuer) - Burnic (36. Geipl), Sessa - Leipertz (66. Föhrenbach), Thiel (36. Schöppner) - Thomalla (66. Schimmer), Kühlwetter
Tore: 1:0 Biada (9.), 2:0 Röseler (32.), 3:0 Rossipal (59.), 4:0 Behrens (82.)
Rote Karte: Sessa (25., Notbremse)

Fotos: BWA (2) und Kraichgaufoto (1)

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