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SVS empfängt im ersten von drei Heimspielen Aufsteiger Osnabrück
Saison-Heimpremiere am Hardtwald
Mittwoch, 31. Juli 2019

Dem Unentschieden bei Holstein Kiel zum Saisonauftakt folgen für den SV Sandhausen nun die Heimspielwochen im August mit drei Spielen in Folge. Bevor es zum Pokal-Erstrundenknüller gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach kommt, empfängt der SVS zum ersten Zweitligaheimspiel am Freitag um 18.30 Uhr Aufsteiger VfL Osnabrück.

Fehlender Zugriff und schlechte Chancenverwertung

Nach dem 1:1-Remis in Kiel stand für Sandhausens Kapitän Dennis Diekmeier, der diesmal mehr in der Defensive gebunden war, fest, wo die Hebel angesetzt werden müssen: „Wir hatten noch nicht den Zugriff wie in der Endphase der letzten Saison. Auch unsere Chancenverwertung muss deutlich besser werden“. Die Kieler „Ballbesitz-Dominanz“ vor allem in der 2. Halbzeit, von der SVS-Trainer Uwe Koschinat sprach, drückte sich in Zahlen von 69:31% für teilweise starke Kieler Störche aus.

Sandhausens neue Nummer 1 Martin Fraisl feiert am Freitagabend gegen Osnabrück sein Pflichtspieldebüt am heimischen Hardtwald

Mit mehr Effektivität Diskussionen im Keim ersticken

Martin Fraisl, die neue Nummer 1 zwischen den Pfosten, sah dennoch deutliche Fortschritte im Spiel gegen den Ball gegenüber den Vorbereitungsspielen, während im Spiel nach vorne insbesondere der bis zu seiner Vertragsverlängerung umworben gewesene Philipp Förster und Neuzugang Mario Engels die gegnerische Abwehrreihe öfter in Verlegenheit brachten. In den folgenden Heimspielen gibt es die Chance fürs „neue“ Team, vor dem Tor bereits wieder effektiver zu sein und aufkommende Diskussionen nach den Abgängen der Torgaranten Andrew Wooten und Fabian Schleusener im Keim zu ersticken. Verzichten muss Koschinat dabei weiterhin auf die wichtigen Offensiv-Alternativen und Neuzugänge Türpitz, Biada und Bouhaddouz, die noch an leichteren Blessuren laborieren, wobei Türpitz bereits ins Training einstieg.

Zweitliga-Rückkehr dank hervorragender Defensive

Nach achtjähriger Abstinenz schaffte der VfL Osnabrück unter dem Trainer und ehemaligen VfL-Stürmer Daniel Thioune die umjubelte Rückkehr in die 2. Liga. Von 1963 bis 1993 war der VfL bis auf die Ausnahme einer Saison immer zweitklassig. Prunkstück und hauptverantwortlich für den Aufstieg war in der abgelaufenen Drittligasaison die Defensive der Niedersachsen mit nur 31 Gegentoren in 38 Spielen – der Aufstieg stand bereits nach 34 Spieltagen fest. Ein Erfolgsrezept ist die überwiegende Verpflichtung von Spielern mit Entwicklungspotential, was jedoch im Umkehrschluss zum Problem werden kann. Die Abwehrspieler Engel und Susac, die maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatten, sowie die Neuzugänge Wolze und Gugganig, der auch beim SV Sandhausen als Neuzugang gehandelt wurde, sind die einzigen Akteure, die über Zweitligaerfahrung verfügen.

Mit Osnabrück, Mönchengladbach und Nürnberg stehen für die Kurpfälzer drei Heimspiele in Folge auf dem Programm

VfL kassierte bittere Auftaktniederlage gegen Heidenheim

Schon gezwungenermaßen muss der VfL diesen Kurs fahren, denn mit einem Gesamtetat von 20 Millionen Euro, Personalkosten von acht Mio. und acht Mio. TV-Geldern steht man am Ende des Finanz-Rankings. Der Aufprall im Unterhaus war hart – so kassierte der VfL beim Saisonauftakt an der heimischen Bremer Brücke, die eine stimmungsvolle Atmosphäre garantiert und zur Festung werden soll, beim 1:3 gegen den 1. FC Heidenheim bereits die erste Niederlage und die ersten drei Gegentore. Linksverteidiger Wolze, der mit seiner Erfahrung zum Eckpfeiler im Team werden soll, kassierte kurz vor Schluss zudem die Ampelkarte und muss in Sandhausen zuschauen.

Vier ehemalige Sandhäuser in Diensten des VfL

Doch die Niedersachsen verloren erst durch zwei späte Gegentore in Unterzahl die Partie, während zuvor besonders der quirlige Flügelspieler Ouahim die Heidenheimer mehrmals vor Probleme stellte und den VfL auch in Führung schoss. Enorm wichtig war die Verlängerung der Leihverträge von Torhüter Körber und Mittelstürmer Girth, der seit seiner Leihe von Holstein Kiel ab Januar in 16 Drittligaspielen neun Tore erzielte. Im defensiven Mittelfeld spielte der ehemalige Sandhäuser Blacha zusammen mit Ulrich Taffertshofer, dem Bruder des Sandhäusers Emanuel, eine hervorragende Aufstiegssaison. Blacha ist nur einer von drei ehemaligen Sandhäusern im Kader neben Ersatztorhüter Kühn und Angreifer Riemann. Der vierte Ehemalige Danneberg beendete seine Karriere und wechselte zu dieser Saison ins Trainerteam. Kühn, Blacha und Danneberg sind Aufstiegshelden des SVS der Saison 2011/12.

Das Sandhäuser Trainergespann Gerhard Kleppinger (li.) und Uwe Koschinat will mit der richtigen Taktik gegen Osnabrück den ersten Saisonsieg einfahren

Videobeweis feiert Premiere am Hardtwald

Premiere wird am kommenden Freitagabend der Videobeweis im BWT-Stadion am Hardtwald haben. Bereits jetzt hat der SVS einen Punkt mehr wie nach drei Spieltagen der letzten Saison auf dem Konto. Mit einem Heimsieg gegen den Aufsteiger könnten die Kurpfälzer nachlegen und sich bereits früh ein kleines Polster sichern.

Fotos: BWA, Fussball Media und Kraichgausport

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