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SVS muss sich am Hamburger Millerntor 0:2 geschlagen geben
Sandhausen kann sich im oberen Tabellenbereich nicht festsetzen
Sonntag, 29. September 2019

Der SV Sandhausen bleibt im September sieglos. Nach einer 0:1-Niederlage beim Karlsruher SC und einem schmeichelhaften 1:1 gegen den VfL Bochum unterlagen die Kurpfälzer am Hamburger Millerntor gegen den FC St. Pauli 0:2. Die Hanseaten haben den SVS damit in der Tabelle mit zwölf Punkten auf Platz 6 überholt, während das Team von Trainer Uwe Koschinat mit elf Zählern auf Rang 7 rutschte. Für die Gastgeber waren vor fast 30.000 Zuschauern Finn Ole Becker (8.) und Viktor Gyökeres (45.) erfolgreich.

St. Pauli belohnt sich in starker Anfangsphase mit der Führung

Die Kiezkicker bestimmten von Beginn an das Geschehen und hatten spielerische Vorteile. Die logische Konsequenz war die frühe 1:0-Führung durch Finn Ole Becker, der einen Flachschuss aus 20 Metern mit links ins rechte Eck schoss (8.). Für den 19-Jährigen war es das erste Profitor. Sandhausen antwortet umgehend und hatte bei Schüssen von Kevin Behrens (20.) und Leart Paqarada (22.) Pech, da beide jeweils nur das Außennetz trafen. Die Gastgeber drehten kurz vor der Pause nochmals auf und hatten Pech, als Gyökeres nach einer Flanke von Mats Möller Daehli nur die Latte traf (42.).

SVS-Keeper Martin Fraisl bewahrte sein Team am Millerntor vor einer noch höheren Niederlage

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Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöht Gyökeres auf 2:0

Doch nur drei Minuten später mache es Gyökeres besser, indem er den Ball nach Doppelpass von Möller Daehli und Ryo Miyaichi aus vier Metern zum 2:0-Halbzeitstand einschob (45.). Auch für den Schweden war es das erste Zweitligator. SVS-Abwehrchef Gerrit Nauber bemängelte zu Recht das Abwehrverhalten im ersten Durchgang: „Die erste Halbzeit war zu schleppend von uns, wir sind zu spät in die Zweikämpfe gekommen, und so ist auch das 0:1 gefallen, als Becker aus der zweiten Reihe völlig unbedrängt schießen kann. Und auch beim zweiten Tor sind wir zu spät.“

Frey hat den Anschlusstreffer auf dem Fuß

Sandhausen kam entschlossen aus der der Kabine, wollte mit allen Mitteln die drohende zweite Auswärtsniederlage in Folge verhindern. Die beste Möglichkeit zu Beginn hatte Marlon Frey, der aus spitzem Winkel den frühen Anschlusstreffer vergab (50.).

Fraisl verhindert das 0:3 gegen Gyökeres

Wenig später hatte Gyökeres die endgültige Entscheidung auf dem Fuß, als er sich mit einer Körpertäuschung gegen Abwehrspieler Alexander Zhirov durchsetzte und aus elf Metern am herausgeeilten SVS-Keeper Martin Fraisl scheiterte (66.). Die Kurpfälzer gaben sich trotz des Zwei-Tore-Rückstands nicht geschlagen und drängten auf den Anschlusstreffer. Nach Zuspiel von Dennis Diekmeier kam Angreifer Kevin Behrens aus acht Metern zum Abschluss, fand aber im glänzend reagierenden Keeper Robin Himmelmann seinen Meister (75.).

Für Abwehrspieler Gerrit Nauber ist sein Team in der 1. Hälfte zu spät in die Zweikämpfe gekommen

Kein Glück in der Schlussphase – Niederlage war verdient

In der Schlussphase war es erneut der St. Pauli-Keeper, der sein Team bei gefährlichen Aktionen durch den eingewechselte Aziz Bouhaddouz (84.) und einem direkten Freistoß von Leart Paqarada (90.) vor einem Gegentreffer bewahrte.
Sandhausens Sportlicher Leiter Mikayil Kabaca zog ein unbefriedigendes Fazit: „Am Ende sind wir mit dem 0:2 noch gut bedient. Unser Torwart Martin Fraisl hat mehrmals sehr gut gerettet.“ Und Kapitän Diekmeier trauerte einer besseren Tabellenplatzierung nach: „Schade, dass wir es hier nicht geschafft haben, mehr zu investieren und damit die Chance verpasst haben, weiter in den oberen Tabellenregionen zu bleiben.“

„Gegner war uns in vielen Belangen überlegen“

Trainer Koschinat gratulierte den Gastgebern zum verdienten Sieg: „Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn man nach dem Spiel sagen muss, dass uns der Gegner in vielen Belangen überlegen war und uns über weite Strecken den Schneid abgekauft hat. Es ist kein gutes Zeichen für uns, dass wir in vielen Zweikämpfen unterlegen waren.“

„Der Weg von oben nach unten ist kurz“

Sein Blick ging dann jedoch nach vorn: „Ziel in der kommenden Woche muss es sein, wieder besser dagegen zu halten, denn der Weg von oben nach unten in der 2. Liga ist ein sehr kurzer und auf dem befinden wir uns grade.
Am Samstag, den 5. Oktober empfängt der SVS um 13 Uhr am heimischen Hardtwald das Team von Erzgebirge Aue.

Sandhausens Trainer Uwe Koschinat blickt bereits auf das Heimspiel gegen Aue, das nun unbedingt gewonnen werden soll

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Statistik:

FC St. Pauli: Himmelmann - Ohlsson, Östigard, Knoll, Buballa (C) – Becker (89‘ Kalla), Sobota, Miyaichi, Möller Daehli (84‘ Buchtmann), Penney – Gyökeres (84‘ Tashchy)
SV Sandhausen: Fraisl – Diekmeier (C), Nauber, Zhirov, Paqarada – Frey, Zenga – Scheu (59‘ Bouhaddouz), Türpitz (72‘ Halimi), Engels (59‘ Biada) – Behrens
Tore: 1:0 Becker (8‘), 2:0 Gyökeres (45‘)
Zuschauer: 29.546

Fotos: Kraichgausport und BWA

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