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SVS siegt im Abstiegsduell dank Diekmeiers Premierentor
Sandhausens Kapitän trifft erstmals im 294. Spiel
Dienstag, 26. Mai 2020

Der SV Sandhausen gewinnt am 28. Zweitligaspieltag mit 1:0 beim SV Wehen Wiesbaden. Matchwinner war SVS-Kapitän Dennis Diekmeier, der in seinem 294. Spiel (203 Bundesliga-, 60 Zweitliga-, 6 Relegations-, 10 DFB-Pokal- und 15 Drittligaspiele) erstmals ins gegnerische Tor traf. Nach zuletzt acht sieglosen Partien konnten die Sandhäuser durch den Sieg beim Tabellenvorletzten sich etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen und kletterten mit 33 Punkten vorübergehend auf den 13. Tabellenplatz. Sandhausens Trainer Uwe Koschinat sah in dem Erfolg eine Parallele zum Vorjahr: "Man hat gespürt: Das kann heute ein Wendepunkt werden, wie wir ihn im vergangenen Jahr in Magedburg erlebt haben. Der Sieg ist ein wichtiger Schritt für uns, nach dem guten ersten Schritt mit dem 0:0 gegen Regensburg."

Gleiche taktische Ausrichtung

Im Vergleich zum Regensburg-Spiel am vergangenen Samstag startet der SVS mit einer personellen Veränderung in die Partie. Diekmeier, der zuletzt gesperrt gefehlt hatte, kehrt in die erste Elf zurück und ersetzt Philipp Klingmann. Die taktische Ausrichtung der Schwarz-Weißen bleibt unverändert. Erneut beginnt der SVS mit einer Dreierkette in der Defensive, die Gerrit Nauber, Tim Kister und Aleksandr Zhirov bilden. Auf den Außenbahnen sollen sich Diekmeier und Leart Paqarada bei Ballbesitz ins Angriffsspiel einschalten und bei gegnerischen Angriffen die Abwehrkette verstärken. Im defensiven Mittelfeld beginnen Emanuel Taffertshofer und Denis Linsmayer, während Julius Biada die Position hinter den beiden Spitzen Robin Scheu und Kevin Behrens einnimmt.

Der Bann ist gebrochen: Diekmeier (re.) trifft erstmals nach 293 vergeblichen Versuchen und sichert dem SVS drei wichtige Punkte.
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Guter Start der Sandhäuser
Zu Beginn versuchen beide Teams, nicht zu viel zu riskieren. Sandhausen verzeichnet in der ersten Viertelstunde zwei Abschlüsse. In der vierten Minute passt Paqarada den Ball in den gegnerischen Strafraum. Dort zielt Biada aufs lange Eck, allerdings am Tor vorbei. Zehn Minuten später prüft Biada SVWW-Schlussmann Heinz Lindner mit einem Freistoß. Die Kurpfälzer setzen auf ein schnelles Umschaltspiel. So auch in der 22. Minute, als Biada nach einer schönen Kombination über mehrere Stationen Taffertshofer in den Strafraum schickt, SVWW-Keeper Lindner jedoch gerade noch zur Stelle ist. Eine große Chance haben kurz darauf die Hessen: Törles Knöll steht nach einem steilen Pass frei am Strafraum, wartet mit dem Abschluss jedoch zu lange. Tim Kister eilt zurück und stört Knöll entscheidend (23’).

Diekmeier köpft Sandhausen in Führung

In der 34. Minute sieht Taffertshofer nach einem Foul an Manuel Schäffler seine fünfte Gelbe Karte in dieser Saison und ist damit für das nächste Spiel gesperrt. Die Gäste erhöhen kurz vor der Pause noch mal die Schlagzahl. Zunächst scheitert Paqarada mit einem Freistoß an Lindner (44’) und in der Nachspielzeit ist es dann soweit: Nach einer Ecke und anschließenden Flanke von Linsmayer köpft Zhirov die Kugel in den Fünfmeterraum Richtung Tor. Wehens Schlussmann Lindner will zum Ball, aber Diekmeier spritzt dazwischen und köpft mit seinem ersten Tor in einem Profispiel zum 1:0 ein (45’+1).

Eine zuletzt eher seltene Szene: Sandhausens Spieler freuen sich über einen Zweitligasieg.
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SVS kontrolliert das Geschehen

Auch nach der Pause bleibt der SVS offensiv aktiv und hat direkt eine gute Chance. Bei Linsmayers Schuss muss sich SVWW-Schlussmann Lindner strecken, um den Ball zur Ecke zu klären (48’). In der 55. Minute müssen die Schwarz-Weißen erstmals wechseln. Für den angeschlagenen Scheu kommt Klingmann ins Spiel. Der Ball läuft zu Beginn der zweiten Hälfte gut durch die Reihen der Koschinat-Truppe, die den Gegner weitgehend vom eigenen Strafraum fernhalten kann. Der SVWW kommt lediglich in der 68. Minute einmal gefährlich zum Abschluss. Der Schuss von Tobias Schwede geht jedoch rechts am Tor vorbei.

Platzverweis für den SVWW

Die Partie bleibt während der gesamten 2. Hälfte sehr kampfbetont und zweikampfintensiv. In der Schlussphase ergeben sich für die Sandhäuser einige Konterchancen. Die erste Möglichkeit lässt Biada liegen, der den Ball nach langem Sprint am Tor vorbeisetzt (78‘). Zuvor hatte Schwede SVS-Angreifer Kevin Behrens gefoult. Schiedsrichter Patrick Alt lässt den Vorteil laufen und schickt Schwede anschließend mit Gelb-Rot vom Platz.

Der eingewechselte Bouhaddouz vergab kurz vor dem Ende das vorentscheidende 2:0 für den SVS

SVS übersteht sechsminütige Nachspielzeit

Der SVS vergibt in der 88. Minute eine Doppelchance zur Entscheidung: Behrens und der eingewechselte Aziz Bouhaddouz bleiben mit ihren Abschlüssen hängen. Danach überstehen die Gäste die sechsminütige Nachspielzeit und bejubeln ihren ersten Sieg seit dem 29. Januar (3:1 beim VfL Osnabrück). Eine kämpferisch starke Leistung wird mit dem ersehnten Befreiungsschlag belohnt.

"Muss mir jetzt keine Sprüche mehr anhören"

Für Diekmeier war am Ende die Erleichterung riesig: "Das Unentschieden gegen Regensburg war schon ein Riesenschritt, jetzt haben wir noch mal einen draufgelegt. Wir haben uns genug Chancen erarbeitet, müssen am Ende noch das zweite oder dritte Tor machen." Natürlich freute er sich neben dem wichtigen Sieg auch über seinen ersten Torerfolg: "Ich bin natürlich glücklich, dass ich meinen Torfluch nun hinter mir habe und mir keine Sprüche mehr anhören muss."

Weiter geht’s für den SV Sandhausen am Samstag, dem 30. Mai, mit dem Heimspiel gegen Hannover 96. Anpfiff im BWT-Stadion am Hardtwald ist um 13 Uhr.

Statistik:

SV Wehen Wiesbaden: Lindner – Mockenhaupt, Dams, Röcker (75’ Titsch Riveiro) – Lorch, Chato, Schwede – Knöll (57’ Tietz), Kyereh (57’ Ajani), Dittgen (84’ Kuhn) – Schäffler (C)
SV Sandhausen: Fraisl – Nauber, Kister, Zhirov – Diekmeier (C), Linsmayer (90’ Paurevic), Taffertshofer (79’ Frey), Paqarada – Biada – Behrens, Scheu (55’ Klingmann), 79’ Bouhaddouz)
Tore: 0:1 Diekmeier (45’+1)
Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rot gegen Tobias Schwede (79’)

Fotos: Kraichgausport

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