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TSG feiert ersten Heimsieg gegen zuvor noch ungeschlagene Wölfe
Kramaric beendet Torflaute
Samstag, 25. September 2021

Aufatmen und Erleichterung bei der TSG Hoffenheim. Am 6. Bundesliga-Spieltag konnten die Kraichgauer ihre Torflaute im September sowie die Serie von vier sieglosen Spielen mit dem ersten Heimerfolg gegen den bislang noch ungeschlagenen VfL Wolfsburg mit 3:1 beenden. Die 8.523 Zuschauer bekamen eine unterhaltsame Partie geboten, in der Ridle Baku (25.) die Gäste in Führung brachte, ehe Andrej Kramaric (45.+2), Christoph Baumgartner (73.) und Pavel Kaderabek (81.) die Partie noch drehten. Drei Gegentreffer in einer Partie waren alles andere als Wolfsburg-Like, denn die Grün-Weißen kassierten in den bisherigen fünf Ligaspielen erst zwei Gegentreffer, standen bis dahin ausgesprochen stabil in der Defensive.

Kramaric (re.) köpft in der letzten Aktion vor der Pause zum 1:1-Ausgleich
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Unnötige Niederlage

VfL-Trainer Mark van Bommel nach seiner ersten Niederlage als Bundesligatrainer: „Es war eine unnötige Niederlage, weil wir gut gespielt haben und es versäumten das 2:0 nachzulegen. Der Hoffenheimer Ausgleich ist für uns zu einem schlechten Zeitpunkt gefallen. Der Gegner hat seine Tore aus dem Nichts gemacht und war am Ende einfach effektiver.“ Für TSG-Coach Sebastian Hoeneß fiel der Ausgleich kurz vor der Halbzeitpause zu einem besonders günstigen Zeitpunkt: „Der Ausgleich hat uns natürlich gutgetan. Wir mussten dann noch ein paar schwierige Phasen überstehen, aber das haben die Jungs gut gemacht. Das 2:1 war für uns Brust- und Knotenlöser. Danach haben wir uns den Sieg erkämpft.“

Kramaric gleicht Bakus Führung aus

Nachdem TSG-Stürmer Kramaric die erste Möglichkeit aus 18 Metern vergab (9.), brachte Nationalspieler Ridle Baku die Wölfe mit einem herrlichen Schlenzer aus 22 Metern 1:0 in Führung (25.). Drei Minuten später konnte Baumgartner eine Adamyan-Flanke aus kurzer Distanz nicht zum möglichen Ausgleich verwerten (28.). Nach einer kurz ausgeführten Ecke dibbelte Kramaric mit dem Ball am Fuß in den Strafraum, wo er aus spitzem Winkel nur das Außennetz traf (39.). Doch es dauerte nicht mehr lange, bis beim Kroaten endlich der Knoten platzte und er seinen ersten Saisontreffer feiern konnte. Nach einer von David Raum getretenen Ecke stand der 30-Jährige goldrichtig und köpfte aus acht Metern bei der letzten Aktion vor der Pause den Ball unhaltbar zum 1:1-Ausgleich ins Wolfsburger Tor ein (45.+2). Kramaric: „Der Zeitpunkt meines Treffers war natürlich wichtig. Dadurch hatten wir viel mehr Energie in der zweiten Hälfte.“

Grillitsch im Duell mit mehreren Wolfsburgern
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Doppelschlag entscheidet die Partie

Die Niedersachsen waren zu Beginn der zweiten Hälfte zwar das aktivere, offensivere Team, doch die Hoffenheimer lauerten immer wieder auf Konter, die sie vor allem über ihre offensivfreudigen Außenspieler Kaderabek und Raum gefährlich nach vorne trugen. Folglich fiel nach 73 Minuten die erstmalige Führung der Gastgeber nach diesem Muster: Florian Grillitsch hatte Kaderabek auf der rechten Seite mit einem perfekten Pass bedient, dieser aus vollem Lauf flach auf den mitgelaufenen Baumgartner gepasst, und der Österreicher vollendete per Direktabnahme mit einem platzierten Schuss ins linke Eck zur 2:1-Führung. Nur acht Minuten später durften die lautstarken TSG-Fans auf der Südtribüne einen weiteren Treffer bejubeln. Nachdem ein Freistoß von Raum aus 18 Metern an den rechten Torpfosten klatschte, prallte der Ball direkt vor die Füße von Kaderabek, der reaktionsschnell die Kugel zur 3:1-Führung über die Linie drückte (81.). Dabei blieb es.

Baumgartner feiert seinen Treffer zum 2:1, während die Enttäuschung bei den Wolfsburger Abwehrspielern deutlich erkennbar ist

Verunsicherung war da

Während die rund 200 Gästefans sich enttäuscht auf die Heimreise begaben, feierte die Südkurve erstmals in dieser Saison zusammen mit den Spielern den glücklichen, aber nicht unverdienten ersten Saisonheimsieg. Ein überglücklicher Baumgartner nach dem Abpfiff: „Wir wussten, wie wichtig dieses Spiel ist und wollten die drei Punkte unbedingt hierbehalten. Man hat gemerkt, dass wir verunsichert waren. Am Anfang war das Angsthasen-Fußball. Das 2:1 war wie ein Brustlöser für uns.“ Das Fazit von Kramaric fiel deutlich aus: „Aus meiner Sicht haben wir am Ende auch verdient gewonnen. Auf die Leistung müssen wir aufbauen. Wir waren die bessere Mannschaft und können damit sehr zufrieden sein.“
Am nächsten Samstag (15.30 Uhr) gastieren die Hoffenheimer am 7. Spieltag im baden-württembergischen Nachbarschaftsduell beim VfB Stuttgart.

Statistik:

TSG Hoffenheim: Baumann – Kaderabek, Vogt, Richards, Raum – Samassekou, Grillitsch – Baumgartner (79 Akpoguma), Adamyan (70. Bruun Larsen) – Bebou (70. Rutter), Kramaric
VfL Wolfsburg: Casteels – Mbabu, Brooks, Lacroix, Roussilon (82. Bornauw) – Guilavogui, Arnold – Baku (76. Nmecha), Philipp (76. Walddschmidt), Lukebakio – Weghorst
Tore: 0:1 Baku (25.), 1:1 Kramaric (45. +2), 2:1 Baumgartner (73.), 3:1 Kaderabek (81.)
Schiedsrichter: Daniel Siebert
Zuschauer: 8.523

Fotos: Kraichgaufoto

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