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TSG leiht Zuber nach Stuttgart aus
Zuber wechselt für ein halbes Jahr zum schwäbischen Nachbarn
Mittwoch, 9. Januar 2019

Die Kaderreduzierung bei der TSG Hoffenheim nimmt weitere Konturen an. Nachdem bereits die Spieler Felipe Pires (SE Palmeiras São Paulo), Kevin Akpoguma (Hannover 96), Gregor Kobel (FC Augsburg) und Vincenzo Grifo (SC Freiburg) in der laufenden Wintertransferphase verliehen wurden, wurde jetzt mit Steven Zuber der fünfte Profi bis zum Ende der laufenden Saison abgegeben. Der Schweizer Nationalspieler, der bei den Kraichgau noch bis 30. Juni 2020 unter Vertrag steht, wechselt bis Saisonende zum abstiegsgefährdeten Ligakonkurrenten VfB Stuttgart. Laut Pressemitteilung der TSG soll eine darüber hinaus gehende Kaufoption nicht vereinbart worden sein. Die Leihgebühr soll 600.000 Euro betragen. Rein wirtschaftlich hat die TSG durch die bisher getätigten Leih-Transfers im Winter mehr als zwei Millionen Euro eingenommen und zahlt keinerlei Gehalts-Subventionen.

Steven Zuber kam beim 4:0-Heimsieg der TSG gegen den VfB Stuttgart im Oktober zum Einsatz

Zuber absolvierte bislang in fünf Jahren 99 Spiele für die TSG

Zuber kam im August 2014 vom russischen Spitzenklub ZSKA Moskau nach Hoffenheim und absolvierte seitdem 99 Spiele für die Kraichgauer (acht Treffer). Bei seiner WM-Teilnahme für die Schweiz in Russland sorgte er für Aufsehen, als er im ersten Gruppenspiel beim 1:1 gegen Favorit Brasilien den Ausgleichstreffer für die Eidgenossen erzielte. Da sich der 27-Jährige im Hoffenheimer Mannschaftstraining eine leichte Kapselverletzung im Sprunggelenk zugezoeng hatte und deshalb derzeit nur eingeschränkt trainieren kann, wird er nicht ins VfB-Trainingslager ins spanische La Manga nachreisen.

Steven Zuber wird für ein halbes Jahr "Schwabe"

Zu starke Konkurrenz auf dieser Position

Hoffenheims Direktor für Profifußball Alexander Rosen sagte zum Wechsel des 27-jährige Mittelfeldspieler: „Steven sieht sich selbst klar auf einer bestimmten Position, auf der aktuell ein starker Wettbewerb innerhalb unseres Kaders herrscht und er war mit seinen Einsatzzeiten in der laufenden Runde nicht mehr zufrieden.“ In den ersten 17 Saisonspielen stand Zuber bei seinen neun Bundesligaeinsätzen nur zweimal über die volle Distanz auf dem Platz, siebenmal blieb er auf der Bank, einmal war er gar nicht im Kader. Auch in den sechs Champions-League-Gruppenspielen kam er nur zu drei Einsätzen und insgesamt 101 Spielminuten.

"Je offensiver, desto befreiter fühle ich mich"

Zuber, der in Stuttgart das Trikot mit der Nummer 9 tragen wird, macht kein Geheimnis daraus, dass er am liebsten weit vorne spielt: „Je offensiver ich spiele, umso befreiter fühle ich mich. Ich hatte gute Gespräche mit Cheftrainer Markus Weinzierl und den Verantwortlichen des Vereins. Sie haben mich von der ersten Sekunde an von einem Wechsel zum VfB Stuttgart überzeugt.“

Zuber im Zweikampf gegen seine künftigen VfB-Mitspieler

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Zuber strebt nach tragender Rolle auf dem Platz

Für die Hoffenheimer Verantwortlichen stimmte, wie auch in den vorhergegangenen vier Leihgeschäften, auch dieses Mal die Rahmenbedingungen, so dass man letztendlich von einer für beide Seiten „zufriedenstellenden Situation“ sprach. Manager Rosen: „Auch mit Blick auf seine Karriere in der Nationalmannschaft ist ihm daran gelegen Spieltag für Spieltag eine tragende Rolle auf dem Platz zu übernehmen. Wir hatten sehr respekt- und vertrauensvolle Gespräche mit Steven und können seine Sicht nachvollziehen, so dass eine Leihe für beide Seiten eine gute Lösung darstellt.“

Mit den Stuttgartern den Klassenerhalt sichern

Der Schweizer hat sich bereits auf den Abstiegskampf eingestellt: „Unser Ziel ist es, in der Bundesliga zu bleiben. Das wollen wir so schnell wie möglich schaffen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir gemeinsam mit den tollen Fans in der Rückrunde möglichst viele Siege feiern werden." VfB-Sportvorstand Michael Reschke kommentiuerte den wechsel wie folgt: "Wir sind sehr froh, dass wir mit Steven einen weiteren Mentalitätsspieler verpflichten können. Mit seiner Wucht und seinem Durchsetzungsvermögen wird er unsere Offensive in der Rückrunde bereichern."

Fotos: Kraichgaufoto

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