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TSG verleiht Grifo nach Freiburg und Kobel nach Augsburg
Hoffenheim startet in die Rückrundenvorbereitung
Sonntag, 6. Januar 2019

Mit einem internen Leistungstest startete die TSG Hoffenheim am heutigen Dreikönigstag in die Vorbereitung auf die Bundesliga-Rückrunde 2018/19. Nach dem ersten öffentlichen Training des Jahres in Zuzenhausen am Montag, 7. Januar um 10.30 Uhr fliegt das Team von Cheftrainer Julian Nagelsmann drei Tage später für zwei Testspiele ins südliche Spanien. Hier treffen die Kraichgauer am 11. Januar in Murcia auf die belgischen Klubs VV St. Truiden (12 Uhr) und RSC Anderlecht (15 Uhr). Die Rückkehr findet noch am gleichen Abend zurück nach Deutschland statt.

Training auf heimischem Gelände

Die TSG verzichtete auch in diesem Winter auf ein Trainingslager in südlichen Gefilden und begnügt sich mit den hervorragenden Trainingsbedingungen im heimischen Dietmar-Hopp-Sportpark in Zuzenhausen. Nur bei einem extremen Wintereinbruch wäre man kurzfristig zur Vorbereitung auf den Rückrundenauftakt am 18. Januar gegen den FC Bayern München ins wärmere Ausland gereist.

TSG-Trainer Julian Nagelsmann bittet seine Spieler am Montagmorgen zum Trainingsstart 2019

Vier Profi aus dem bestehenden Kader ausgeliehen

Personell hat sich erwartungsgemäß vor dem Trainingsauftakt einiges verändert. Nachdem der 30-Spieler umfassende Profikader nach dem Wegfall der Mehrfachbelastung durch Champions-League und DFB-Pokal sich nur noch auf den Ligaalltag konzentriert, wurden Vincenzo Grifo an den SC Freiburg, Felipe Pires an Palmeiras, Kevin Akpoguma an Hannover 96 und Gregor Kobel den FC Augsburg ausgeliehen. Fehlen werden zum Trainingsauftakt zudem Ermin Bicakcic (Erkältung) und Kerem Demirbay (muskuläre Probleme im Unterschenkel).

Grifo zieht es wieder zurück in den Breisgau

Für Grifo ist es eine sechsmonatige Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Zwischen 2015 und 2017 trug der Mittelfeldspieler bereits 61 Mal das Trikot der Breisgauer, wobei er 20 Treffer erzielte. Der frischgebackene italienische Nationalspieler wird am Saisonende zur TSG zurückkehren, wo er noch bis zum 30. Juni 2022 unter Vertrag steht. TSG-Direktor Profifußball Alexander Rosen bescheinigt Grifo eine gewisse Anlaufzeit, um bei der TSG nach seinem Wechsel aus Mönchengladbach Fuß zu fassen: „Vince ist ein hochveranlagter Spieler, der nach einer für ihn komplizierten Saison in Gladbach in den ersten sechs Monaten nach seiner Rückkehr noch nicht die Rolle bei uns einnehmen konnte, die er von sich selbst erwartet. Von unserer Seite war es daher trotz einer gewaltigen Nachfrage zunächst nicht geplant, den Spieler zu verleihen.“ Um ihm jedoch zu mehr Spielpraxis zu verhelfen, willigte man dem Wechsel ins bestens vertraute Umfeld in Südbaden schließlich zu.

Grifo wechselt für ein halbes Jahr zum SC Freiburg

Freiburg scheint für Grifo die passende Adresse zu sein

Rosen: „Sämtliche Rahmenbedingungen haben zu unserer absoluten Zufriedenheit gepasst.“ Die halbjährliche Ausleihe lassen sich die Freiburger für den 25-Jährigen angeblich rund 600.000 Euro kosten. Eine Kauf-Option soll es nicht geben. Auch Hannover 96 und der VfB Stuttgart waren stark an einer Verpflichtung von Grifo interessiert. In der Vorrunde kam der Standardspezialist nur zu sieben Bundesliga-Einsätzen für die Hoffenheimer, in denen er ein Tor und zwei Torvorlagen beisteuerte. Grifo freut sich auf die Rückkehr zur Streich-Truppe: „Für mich geht es darum, auf dem Platz zu stehen. Es war mein Wunsch, wieder nach Freiburg zu kommen.“ SC-Vorstand Jochen Saier freut sich auf die Rückkehr von Grifo: „Wir kennen seine Qualitäten, er kennt unser Umfeld - daher wird er keine lange Anlaufphase benötigen. Wir sind überzeugt, dass Vince unser Offensivspiel bereichern wird."

Ersatzkeeper Kobel möchte in der Rückrunde in Augsburg zu mehr Spielpraxis kommen

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Torhüter Kobel geht auf Leihbasis nach Augsburg

TSG-Torhüter Gregor Kobel wird ebenfalls für die nächsten sechs Monate an einen Liga-Konkurrenten ausgeliehen. Mit dem FC Augsburg einigte sich die TSG auf ein entsprechendes Leihgeschäft, danach wird der 21-jährige Schweizer wieder nach Hoffenheim zurückkehren, wo er noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 hat. "Gregor verfügt nicht nur über großes Talent, sondern er ist auch extrem ehrgeizig und im besten Sinn ungeduldig. Von daher bietet ihm diese Leihe die Möglichkeit, sich in einem anderen Umfeld zu beweisen. Gregor hat in seinen viereinhalb Jahren bei der TSG eine enorme Entwicklung genommen und dieser Schritt ist ein weiterer auf dem Weg, seinen ambitionierten Zielen näher zu kommen", sagte Manager Rosen. Kobel wechselte 2014 von Grashopper Zürich ins Nachwuchsleistungszentrum der Kraichgauer. Sein großes Potenzial führte ihn auch in den erweiterten Kader der schweizerischen A-Nationalmannschaft. Für die U-Auswahlteams seines Heimatlandes stand er insgesamt 25 Mal zwischen den Pfosten. Ein Ersatz für Kobel ist wird nicht zu erwarten. "Wir haben spannende Talente in unserer Akademie und wollen ihnen auch die Chance geben, sich zu zeigen, ehe wir über die Zusammensetzung unseres Torwart-Teams für die Rückrunde entscheiden", erklärt Rosen.

Polanski beendet Karriere und steigt ins Trainergeschäft ein

Der ehemalige Kapitän der TSG Hoffenheim Eugen Polanski beendet seine aktive Fußballkarriere und wird künftig als Co-Trainer für den schweizer Erstligisten FC St. Gallen tätig sein. Der ehemalige polnische Nationalspieler arbeitet dort an der Seite von Cheftrainer  Peter Zeidler, der einst als Co-Trainer unter Ralf Rangnick in Hoffenheim tätig war.

Fotos: Kraichgaufoto

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