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Um Pokalsieger zu werden, führt kein Weg an den Bayern vorbei
TSG gastiert im Pokal-Achtelfinale beim FC Bayern
Montag, 3. Februar 2020

Abseits des Bundesligaalltages wird in dieser Woche das Achtelfinale im DFB-Pokal ausgetragen. Dabei kommt es unter den noch verbleibenden 16 Teilnehmern zu einigen bundesligainternen sehr interessanten Begegnungen, die reichlich Spannung und Dramatik versprechen. Alle Mannschaften haben dabei nur das eine Ziel: Die Finalteilnahme am 23. Mai 2020 im Berliner Olympiastadion. Unter den noch verbleibenden Teams sind mit dem FC Bayern München, RB Leipzig und Borussia Dortmund auch die drei heißesten Meisterschaftsanwärter vertreten. Die Achtelfinalpaarungen werden am Dienstag, 4. Februar und Mittwoch, 5. Februar ausgetragen.

Hier die einzelnen Paarungen:

Di., 4. Februar:
1. FC Kaiserslautern - Fortuna Düsseldorf (18.30 Uhr)
Eintracht Frankfurt - RB Leipzig (18.30 Uhr)
FC Schalke 04 – Hertha BSC Berlin (20.45 Uhr)
Werder Bremen – Borussia Dortmund (20.45 Uhr)

Mi., 5. Februar:
SC Verl – Union Berlin (18.30 Uhr)
Bayer 04 Leverkusen – VfB Stuttgart (18.30 Uhr)
1. FC Saarbrücken – Karlsruher SC (20.45 Uhr)
FC Bayern – TSG Hoffenheim (20.45 Uhr)

Interessantes Duell zwischen Hoffenheims Andrej Kramaric (li.) und Bayerns Thomas Müller

Erster Sieg in München war gut für die Psyche

Die TSG Hoffenheim hat mit dem Auswärtsspiel beim Titelverteidiger FC Bayern am Mittwochabend (20.45 Uhr) das wohl schwierigste Los gezogen. Auch wenn die Kraichgauer als Außenseiter an die Isar-Metropole reisen, so schwebt dennoch ein Funke Hoffnung in Richtung Pokalsensation mit im Gepäck. Nachdem man seit dem Bundesligaaufstieg in der Saison 2008/09 in der Allianz Arena nie gewinnen konnte, gelang dem Team von Trainer Alfred Schreuder am 5. Oktober des vergangenen Jahres erstmals ein Erfolgserlebnis. Dank eines Doppelpacks von Stürmer Sargis Adamyan stand am Ende ein überraschender 2:1-Erfolg über das Team des damaligen Bayern-Coachs Niko Kovac.

Respekt ist vorhanden

Auch wenn sich der Rekordmeister inzwischen unter Trainernachfolger Hansi Flick fußballerisch deutlicher stärker präsentiert und sich in der Bundesliga nach sechs Siegen in Folge und 12:1 Toren in diesem Jahr seit dem Wochenende wieder auf die Pole-Position hochgearbeitet hat, wirkt dieser erstmalige Erfolg vor genau vier Monaten positiv auf die Psyche der Hoffenheimer. Man hat erkannt, dass auch die Münchner vor heimischer Kulisse nicht unverwundbar sind. TSG-Coach Schreuder weiß, dass die Rot-Weißen daher sein Team nicht unterschätzen werden: „Bayern wird aufgrund unseres 2:1-Sieges gegen Leverkusen nicht vor uns zittern, aber sie wissen, dass wir eine gute Leistung gezeigt haben. Sie werden deshalb auch großen Respekt vor uns haben. Wir kennen Hansi Flick sehr gut, und er wird uns nicht unterschätzen.“

TSG-Trainer Alfred Schreuder ballt die Fäuste nach dem 2:1-Sieg am 5. Oktober 2019 in München
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Selbstbewusst an große Herausforderung herangehen

Schreuder weiß sehr wohl, dass die Bayern vom Oktober nicht mit den Aktuellen zu vergleichen sind. „Ich habe mir die Heimspiele von Bayern gegen Leverkusen und Schalke am Fernseher angeschaut. Sie sind in toller Form und wir wissen, dass es für uns richtig schwer werden wird. Dennoch ist es für uns eine große Herausforderung“, sagte der 47-jährige Niederländer im Vorfeld. Man möchte als TSG Hoffenheim am Mittwochabend auf alle Fälle selbstbewusst auftreten. Schreuder hat dabei ein klares Ziel vor Augen: „Es soll nicht arrogant klingen, aber wir wollen in Berlin im Pokalfinale spielen und mit so viel Selbstvertrauen müssen wir auch nach München fahren. Wenn wir mit zu viel Respekt zu den Bayern fahren, werden wir mit Sicherheit nicht gewinnen. Wir fahren dahin, um zu gewinnen, weil wir Pokalsieger werden möchten. Diese Ausstrahlung und Überzeugung muss man haben, nur so kann man große Gegner schlagen.“ Dass man im bisherigen Saisonverlauf gegen die Großen sehr erfolgreich war, belegen die Bundesligasiege über Schalke 04, Bayern München, Borussia Dortmund und zuletzt Bayer 04 Leverkusen.

Mit 120 Prozent zur Sache gehen

Nationalspieler Sebastian Rudy freut sich ganz besonders auf die Rückkehr in die bayerische Landeshauptstadt, wo er in der Saison 2017/18 unter Vertrag stand und in 35 Pflichtspielen, darunter fünf in der Champions League, zum Einsatz kam. Mit den Bayern feierte er den Gewinn des Supercups 2017 und 2018 sowie die Deutsche Meisterschaft. Der 29-Jährige gebürtige Schwabe weiß ganz genau, worauf es am Mittwochabend unter Flutlicht ankommen wird: „Wir werden alles rein reinwerfen und mit 120 Prozent mutig zur Sache gehen. Wir werden alles dafür tun, um den Gegner weit von unserem Tor fern zu halten. Dann wird sich zeigen, was dabei rauskommt  und ob wir dort wieder etwas reißen können.“

Vor dem Spiel keine Kontaktaufnahme mehr

Auch wenn Rudy noch den einen oder anderen Kontakt zu den Bayern hat, wird es vor dem Spiel nicht mehr zur Kontaktaufnahme kommen. Der Fokus ist ganz auf die Vorbereitung mit Hoffenheim gerichtet: „Jeder soll sich auf sein Spiel konzentrieren, danach kann man dann ein bisschen Quatsch machen“. Angesprochen auf die mutige Aussage seines Trainers in Richtung Pokalsieg ergänzte der Mittelfeldspieler ebenso selbstbewusst: „Dafür muss man die besten Mannschaften besiegen. Das können wir am Mittwochabend dann zeigen.

Der Einsatz von Doppeltorschütze Sargis Adamyan beim Pokalspiel in München ist fraglich
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Die entscheidenden Tore in der Schlussphase

Der Sieg über Leverkusen hat der Hoffenheimer Mannschaft neues Selbstvertrauen verschafft. Trainer Schreuder sieht sein Team „extrem fit und in einem physisch sehr guten Zustand“. Nur so war es in einigen Partien möglich, den Sieg erst in der Schlussphase einzufahren. Für Schreuder kommt dies nicht von ungefähr: „Die Jungs haben einen festen Glauben an das, was sie gemeinsam machen. Wenn in der Schlussphase die Räume größer werden und wir noch ergebnistechnisch im Spiel sind, dann entscheiden Glaube und Erinnerung, es schon mal geschafft zu haben und jetzt wieder tun zu wollen. Das haben wir in vielen Spielen gezeigt. Man muss die Disziplin haben, dies geduldig zu erarbeiten. Ein Spiel dauert meistens 95 Minuten, da hat man immer noch die Chance, um in der Schlussphase Tore zu machen. Schon zu Beginn der Saison habe ich immer wieder gesagt: Große, mental starke Mannschaften machen am Ende noch viele Tore. Wenn man dagegen am Ende noch viele Gegentore bekommt, stimmt etwas nicht.“

Adamyan fraglich

Ausgerechnet hinter dem Einsatz von Bayern-Schreck Adamyan steht am Mittwoch ein dickes Fragezeichen. Der Armenier war gegen Leverkusen nach seiner Einwechslung nach gut einer Stunde ein Aktivposten. Zunächst war er Ausgangspunkt beim Führungstreffer von Robert Skov und wenig später legte er nach tollem Flankenlauf bei der Riesenchance für Andrej Kramaric  zum 3:1 mustergültig auf. Nur 20 Minuten nach seiner Einwechslung musste er, nachdem er unglücklich umgeknickt war, wieder vom Platz. Ob der 26-jährige Nationalspieler aufgrund des geprellten und verstauchten rechten Sprunggelenks eine Option für München ist, bleibt fragwürdig.

Schreuder der Bayern-Spezialist

Alfred Schreuder blickt als Trainer auf eine positive Bilanz gegen die Bayern. Als Co-Trainer kann er unter Julian Nagelsmann auf zwei Heimsiege und eine Niederlage sowie aus der Zeit bei Ajax Amsterdam in der Champions League auf zwei Unentschieden gegen die Münchner verweisen. Bei seinem ersten Duell als Cheftrainer gab es den historisch ersten Auswärtssieg bei den Bayern.

Fotos: Kraichgaufoto und BWA

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