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Weghorst triumphiert mit Dreierpack beim 3:2-Sieg über Hoffenheim
Bissige Wölfe im Kraichgau - Sechste Heimniederlage für die TSG
Samstag, 15. Februar 2020

Für die TSG Hoffenheim gab es im Doppelduell gegen den VfL Wolfsburg nichts zu holen. Zuerst kassierten die Frauen am Freitagabend im Bundesligaspitzenspiel zwischen dem Zweiten gegen den Ersten eine 2:5-Klatsche, und am Samstagnachmittag folgte bei den Männern eine bittere 2:3-Heimniederlage. In einer intensiven und hart umkämpften Partie des 22. Spieltages standen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. Die 22.506 Zuschauer bekamen in einem teils kuriosen Spiel - vor allem in der zweiten Hälfte - mit fünf Toren, drei Elfmetern und drei Einsätzen des Videobeweises jede Menge geboten. Matchwinner war dabei Stürmer Wout Weghorst, der drei Mal für die Wölfe traf. Die Gastgeber kämpften sich zwar zwei Mal nach Rückstand durch die Treffer von Andrej Kramaric und Christoph Baumgärtner wieder heran, konnten aber am Ende die unglückliche sechste Saison-Heimniederlage nicht verhindern.

Hochbetrieb im Wolfsburger Strafraum

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Baumgartners Doppelchance wird im Gegenzug eiskalt bestraft

Die Entscheidung fiel zwischen der 68. und 71. Minute, als Hoffenheims Baumgartner zunächst auf Höhe des Elfmeterpunktes per Hacke an VfL-Keeper Koen Castells scheiterte (68.), dann erneut Baumgartner nur zwei Minuten später an gleicher Stelle bei einer Direktabnahme Pech hatte, dass ein Wolfsburger den Ball an den Außenpfosten abfälschte (70.). Nach der daraus resultierenden Ecke führte ein schneller Konter über Maximilian Arnold und Weghorst zur 3:2-Gästeführung (71.).

Wenig Höhepunkte in Hälfte 1

In einer hektischen Anfangsphase hatten die Gastgeber zwar ein leichtes Übergewicht, konnten aber bis auf eine Großchance von Pavel Kaderabek (8.), der frei vor dem VfL-Tor an Castells scheiterte (8), wenig zählbares herausspielen. Nachdem auf der anderen Seite Sebastian Rudy, der nach seinem 216. Bundesligaspiel für die TSG nun Rekordhalter ist, den Ball im Strafraum bei einem Schuss von Xaver Schlager im Grätschen an den ausgestreckten Arm bekam, entschied Schiedsrichter Sören Storks mit Hilfe der Videobilder auf Strafstoß. Weghorst ließ sich diese Chance nicht nehmen und verwandelte eiskalt (18.). In der Folge neutralisierten sich beide Mannschaften und hatten wenig zwingende Torchancen - bis kurz vor der Pause. Nachdem ein Treffer von Mehmedi wegen Abseits zu Recht nicht anerkannt wurde (40.), gelang dem jungen Österreicher Baumgartner der 1:1-Ausgleich, indem er eine Kramaric-Flanke aus kurzer Distanz über die Linie köpfte (45.).

Reichlich Höhepunkte in Hälfte 2

Die zweite Hälfte bot deutlich höheren hohen Unterhaltungswert. Zunächst entschied der Unparteiische nach einem Zweikampf zwischen TSG-Kapitän Benjamin Hübner und Kevin Mbabu erneut mit Hilfe des Videobeweises auf Strafstoß, den Weghorst zum 2:1 verwandelte (52.). Der Schütze wählte dieses Mal beim Schuss die Tormitte, worauf auch Torhüter Oliver Baumann spekuliert hatte, aber dennoch den Ball etwas unglücklich nicht abwehren konnte. Für Hübner war es eine klare Fehlentscheidung: „Bei dem Elfmeter rutscht der Gegenspieler nur weg.“ Doch die Führung währte nicht lange. Nach dem Freistoß von Robert Skov klärte Weghorst im Strafraum beim Hochspringen in der Abwehrmauer mit der Hand, worauf Schiri Storks zum dritten Mal auf Elfmeter entschied. Kramaric ließ sich diese Chance nicht entgehen und glich mit seinem zwölften Saisontreffer zum 2:2 aus (60.).

Baumgartner erzielte den 1:1-Ausgleich und hatte zwei weitere gute Tormöglichkeiten

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Hoffenheim drückt, Wolfsburg trifft

Hoffenheim war nun das aktivere, bessere Team mit den klareren Chancen. Nach der zuvor geschilderten Schlüsselszene zwischen der 68. und 71. Minute gingen die Niedersachsen abermals durch den Niederländer Weghorst, der mit einem Lupfer Baumann überwand, 3:2 in Führung. Hoffenheim drängte zwar verstärkt auf den erneuten Ausgleich, biss sich aber immer wieder an der stabilen Wölfe-Abwehr fest. Nachdem Hübner mit einem Kopfball scheiterte (83.), vergaben die Grün-Weißen durch Jerome Roussillon (81.) und Weghorst (87.) die Vorentscheidung zum 4:2. In der Nachspielzeit ließen Jacob Bruun Larsen und Kramaric gute Ausgleichsmöglichkeiten ungenutzt. So blieb es letztendlich beim glücklichen, aber nicht unverdienten Auswärtserfolg der Wölfe, die in der Tabelle bis auf zwei Punkte an den Achten Hoffenheim heranrückten. Die Negativbilanz der Kraichgauer blieb bei nur einem Sieg aus den letzten acht Bundesligaspielen gegen den VfL bestehen.

Kramaric trifft per Strafstoß zum zwischenzeitlichen 2:2

Stimmen der Trainer:

Alfred Schreuder (TSG Hoffenheim): „In der ersten Hälfte war Wolfsburg klar besser. Da können wir froh sein, dass es 1:1 steht. Wir waren mit dem Ball sehr schlecht. In der zweiten Hälfte sind wir sehr gut aus der Kabine gekommen und haben auch klasse auf das 1:2 reagiert. Wir müssen daraus lernen, dass wir auch unentschieden spielen, wenn wir nicht gewinnen können. Wir dürfen nicht in so einen Konter vor dem 2:3 laufen. Da müssen wir uns verbessern.“

Oliver Glasner (VfL Wolfsburg): „Ich bin natürlich sehr glücklich über den Sieg. Wir haben eine sehr gute erste Hälfte gespielt, wo wir mit guter Ballsicherheit in den eigenen Reihen verdient in Führung gingen. Statt des 2:0 fällt dann direkt vor der Pause der Ausgleich. Die Spieler sind positiv geblieben. Nach dem 2:2 stand das Spiel auf Messers Schneide, da hat unser Keeper Koen Casteels zwei Mal stark gehalten. Danach haben wir es klasse verteidigt. Deshalb hat es am Ende gereicht.“

Statistik:

TSG Hoffenheim: Baumann – Posch, Bickcic (46. Zuber), Hübner – Kaderabek, Rudy (46. Bruun Larsen), Grillitsch (74. Dabbur), Samassekou, Skov – Baumgartner, Kramaric
VfL Wolfsburg: Casteels – Mbabu, Knoche, Brooks, Roussillon – Guilavogui – Schlager, Arnold – Mehmedi (87. Klauss) – Steffen (69. Brekalo), Weghorst (90. Ginczek)
Tore: 0:1 Weghorst (18. / Handelfmeter),1:1 Baumgartner (45.), 1:2 Weghorst (52. / Foulelfmeter), 2:2 Kramarić (60. / Handelfmeter), 2:3 Weghorst (71.)
Schiedsrichter: Sören Storks
Zuschauer: 22.506

Fotos: Kraichgaufoto

 

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