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"Werden in München dieses Mal keine Zettel in der Kabine aufhängen"
Hoffenheim heiß auf den Titelverteidiger
Dienstag, 4. Februar 2020

Die TSG Hoffenheim hat es in der Englischen Woche mit sehr interessanten Gegnern zu tun. Nach dem viel gelobten 2:1-Heimerfolg über Bayer 04 Leverkusen gastiert der Kraichgauer Bundesligist am Mittwochabend (20.45 Uhr) im DFB-Pokal-Achtelfinale beim FC Bayern München. Am Samstag geht es zum Baden-Derby in den Schwarzwald nach Freiburg.

"Obacht – die muss man ganz ernst nehmen"

Bei der TSG ist man nach zuletzt vier Siegen aus den letzten fünf Pflichtspielen sehr selbstbewusst. Auch der erste Erfolg im letzten Bundesligagastspiel in München ist vor der schwierigen Aufgabe im Pokal an gleicher Stelle gut für die Psyche.  Dass man die Kraichgauer in der bayerischen Landeshauptstadt nicht unterschätzt, machte Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic im Interview deutlich: „Hoffenheim präsentiert sich in sehr guter Form, deshalb: Obacht! Ich kann mich gut an das letzte Spiel erinnern, deshalb bin ich sehr vorsichtig. Das ist ein Gegner, den man ganz, ganz ernst nehmen muss. Eine sehr gute Truppe.“

Grillitsch (Mitte) versucht sich hier gleich gegen die beiden Münchner Martinez (li.) und Goretzka durchzusetzen

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Vorbereitung wie bei einem Champions League-Spiel

Wie ernst die Bayern die Partie nehmen, verdeutlicht die Aussage von Trainer Hansi Flick bei der heutigen Pressekonferenz an der Säbener Straße: „Wir bereiten uns wie bei der Champions League sehr gut vor. Wir versuchen der Mannschaft alles mitzugeben, was sie erwarten kann. Das ist unsere Arbeit, die wir machen können. Auf dem Platz muss es die Mannschaft in die Hand nehmen. Wir müssen die besten Elf aufstellen. Wir wollen weiterkommen, die nächste Runde erreichen und natürlich auch nach Berlin.“

Mit Flick zurück in die Erfolgsspur

Bei der heutigen Pressekonferenz präsentierte sich TSG-Trainer Alfred Schreuder sehr locker und entspannt. Die Anspannung sei zwar vorhanden und der Respekt vor den Bayern riesengroß, aber chancenlos sieht man sich nicht. Schreuder sieht die Münchner unter Kovac-Nachfolger Hansi Flick stark verändert: „Sie spielen schneller, haben eine höhere Kette und gehen mit viel mehr Energie zur Sache. Die letzten Ergebnisse sprechen für sich, 12:1 Tore in den drei Rückrundenspielen sagen einiges aus.“ Die Erfolgsbilanz des letzten Vierteljahres beim Rekordmeisters und Rekordpokalsieger ist sehr eng mit der Personalie Flick verbunden. „Hansi macht es überragend, die Bayern spielen extrem gut, sind sehr gierig. Er hat früher bei Bayern gearbeitet, er weiß ganz genau, wie ein Topverein tickt. Durch seine zehnjährige Tätigkeit beim DFB weiß Hansi genau, wie man mit Topspielern umzugehen hat. Großes Kompliment, wie er es macht, ich freue mich riesig ihn morgen zu sehen“, sagte 47-jährige Niederländer anerkennend. Der ehemalige Profi und Co-Trainer der Deutschen Nationalmannschaft Hansi Flick war von Juli 2017 bis Februar 2018 als Geschäftsführer Sport bei der TSG Hoffenheim Schreuders Vorgesetzter, ehe sich die Wege wieder trennten.

Hansi Flick trifft erstmals als Trainer auf seinen ehemaligen Verein TSG Hoffenheim
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Die Herangehensweise ist entscheidend

Über die Herangehensweise glaubt der Hoffe-Coach gegenüber dem letzten Auftritt vor vier Monaten wenig zu ändern: „Eigentlich müssen wir es genauso wieder machen, auch wenn es nicht leicht wird. Damals hat vieles für uns gesprochen: Die Bayern hatten in Tottenham in der Champions League gewonnen, drei Tage später mussten sie gegen uns ran.“ Dass die Blau-Weißen dabei auch einen Sahnetag und das Glück auf ihrer Seite hatten, ist nicht wegzudiskutieren. „Wir waren sehr mutig, haben versucht selbst lange den Ball zu haben und das Spiel zu verlagern. Dadurch musste auch der Gegner viel laufen und verteidigen. So konnten wir sie hin und wieder etwas von den vorderen Positionen fern halten. Wenn man gegen die Bayern nur verteidigt, ist es nicht gut.“

Personelle Veränderungen – Bruun Larsen vor Debüt

Personell können die Hoffenheimer bis auf Torhüter Oliver Baumann, Ishak Belfodil und Dennis Geiger aus dem Vollen schöpfen. Ob Stürmer Sargis Adamyan (Sprunggelenksverletzung) im Kader stehen wird, entscheidet sich erst am Mittwochmorgen. Dennoch sind Veränderungen in der Startformation zu erwarten. Schreuder: „Für die extrem jungen Spieler, die zuletzt immer mit Vollgas spielten, sind drei Spiele in einer Woche zu viel. Wir werden daher einige Veränderungen vornehmen. Wir haben keine elf Stammspieler sondern einen ausgeglichenen Kader. Wir brauchen am Mittwoch frische Leute, um viel Energie auf dem Platz zu haben.“ Gut möglich, dass der 10-Millionen-Neuzugang Jacob Bruun Larsen von Borussia Dortmund auf der linken Seite zusammen mit seinem dänischen Landsmann Robert Skov beginnen wird. Nach den ersten Trainingseinheiten hat sein neuer Trainer viel Lob für ihn: „Er ist extrem schnell im Eins gegen Eins, fleißig und sehr professionell. Er wird in München im Kader stehen.“

TSG-Innenverteidiger Posch (Mitte) im Zweikampf mit Bayerns Tormaschine Lewandowski

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„Bayern ist eine große Herausforderung für uns“

Auch als Außenseiter sind die Kraichgauer nicht chancenlos, schließlich haben sie im bisherigen Saisonverlauf große Gegner schon geschlagen. Daran möchte sich der TSG-Coach auch orientieren: „Bayern ist der beste, größte Verein in Deutschland und für uns eine große Herausforderung. Wir wollen zeigen, warum wir in den letzten Spielen so erfolgreich waren. Nur als Team haben wir eine Chance - Herz und Glaube spielen dabei eine große Rolle.“

Dieses Mal ist keine Zettel-Motivation geplant

Der Aberglaube nach dem historisch ersten Sieg in der Allianz Arena spielt zwar keine Rolle, aber dennoch hat Schreuder auf Nachfrage von bwa-sport.de ein kleines Geheimnis gelüftet. So hat er vor dem letzten Spiel in München Zettel in die Hoffenheimer Kabine mit der Aufschrift „Der 1. Sieg in München“ aufgehängt. Schreuder: „Es war nicht arrogant gemeint, sondern vielmehr als Überzeugungsarbeit gedacht. Wenn man zehn Jahre lang dort nicht gewinnt, muss man etwas versuchen. Der Mannschaft wollte man vermitteln, dass man dort auch mal gewinnen kann.“ Am Mittwochabend wird man jedoch auf diese Art der Motivation verzichten - Zettel sind nicht im Reisegepäck. Auch auf das Trainieren für ein mögliches Elfmeterschießen hat man verzichtet.

1.400 TSG-Fans dabei

Die Achtelfinalpartie im verschneiten Münchner Stadtteil Fröttmaning wird von Schiedsrichter Sascha Stegemann geleitet und live in der ARD und bei Sky (Spielbeginn 20.45 Uhr) übertragen. Unter den etwas über 70.000 Zuschauern werden auch rund 1.400 Hoffe-Fans sein. Zum Vergleich: Beim Bundesligaspiel am 5. Oktober waren es 2.700 Fans.

Fotos: Kraichgaufoto

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