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Wieder war es die verflixte 89. Spielminute - TSG verliert 2:3 in Frankfurt
Hoffenheim gibt in der Schlussphase erneut wertvolle Punkte für Europa ab
Samstag, 2. März 2019

Es war, wie so oft wenn beide Mannschaften gegeneinander spielen, kein Spiel für schwache Nerven. Die Partie des 24. Bundesliga-Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim stand erneut für Spannung, Tempo, packende Torraumszenen und jede Menge Dramatik. Am Ende siegten die Hessen vor 49.500 Zuschauern durch einen Treffer in der 96. Spielminute glücklich mit 3:2 und können, nach inzwischen neun ungeschlagenen Spielen in Folge, weiter von einer Teilnahme bei der nächstjährigen Champions-League-Saison träumen. Bei den Kraichgauern, die derzeit besonders intensiv vom Verletzungspech gebeutelt sind, schwimmen so langsam die Felle in Richtung dritter Europapokal-Teilnahme in Folge auf dem aktuell neunten Tabellenplatz davon.

Joelinton (li.) gleich kurz vor der Pause aus zum 1:1

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Notgedrungene Positionswechsel

Die TSG ging nach den Ausfällen der Defensivkräfte Hübner, Bicakcic, Kaderabek und Vogt ersatzgeschwächt an den Start. Als dann auch noch die beiden Mittelfeldspieler Demirbay und Amiri verletzt runter mussten und Innenverteidiger Adams nach 65 Minuten mit der gelb-roten Karte vom Platz flog, blieb Trainer Nagelsmann aufgrund des ihm zur Verfügung stehenden Personals nichts anderes übrig, als auf einigen Positionen notgedrungen zu improvisieren. So begann Grillitsch zunächst auf der sechser Position, wechselte dann auf die Acht und spielte in der Schlussphase in der Innenverteidigung. Offensivspieler Joelinton war zum Schluss auf der für ihn völlig ungewohnten Sechser-Position zu finden. Die Not-Defensive hielt bis zur 89. Minute, ehe die Frankfurter die Partie mit großer Wucht und Entschlossenheit in der Endphase drehten.

Glückliche Eintracht-Führung nach einem Ping-Pong-Tor

Die Eintracht ist anfangs aktiver und geht nach 20 Minuten in Führung. Ein Freistoß von Kostic landet auf dem Kopf von Rebic, der eher unfreiwillig den Ball neben der Abwehrmauer stehend in die rechte untere Ecke lenkt. Der Treffer wird jedoch dem Freistoßschützen zugesprochen. Die Gäste kommen nun besser in die Partie und erspielen sich einige Chancen. Kurz vor der Halbzeitpause gelingt der verdiente Ausgleich. Eine Hereingabe von der rechten Seite verlängert der erst kurz zuvor eingewechselte Szalai mit der Hacke weiter auf Joelinton, der den Ball aus kurzer Distanz über die Torline zum 1:1 drückt (43.).

Belfodil (li.) bringt die TSG 2:1 in Führung

Stärkste Phase der Hoffenheimer bringt die Führung

Hoffenheim wird im zweiten Abschnitt immer stärken, erspielt sich ein deutliches Übergewicht und die Mehrzahl an Tormöglichkeiten. Die größte Chance bietet sich dem Ungar Szalai, der aus 25 Metern nur den Querbalken trifft (54.). Es war derbereits 18. Aluminiumtreffer für die TSG - Saisonrekord. Es geht munter weiter vornehmlich in Richtung Eintracht-Tor. Nach einem weiten Diagonalball von Adams auf Belfodil zieht dieser von halblinks in den Strafraum und trifft vorbei an drei Gegenspielern zum 2:1 für die Blau-Weißen (60.).

Frankfurt dreht die Partie in Überzahl

Doch dann führt ein Platzverweis zur Wende im Spiel. Der bereits verwarnte Adams bringt bei einem schnell vorgetragenen Eintracht-Konter Haller kurz vor dem Strafraum zu Fall und Schiedsrichter Gräfe bleibt nichts anderes übrig, als den ghanaischen Abwehrhünen mit der Ampelkarte vom Platz zu stellen. Die Dominanz der TSG schwindet in Unterzahl zunehmend, die Gastgeber drücken fortan verstärkt aufs Tempo, wollen den Ausgleich. Doch immer wieder scheitern sie am reaktionsschnellen Torhüter Baumann oder am eigenen Unvermögen.

Der eingewechselte Paciencia (li.) trifft in der 96. Minute zum 3:2-Siegtreffer für Frankfurt

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Späte Gegentreffer bringen die TSG um den verdienten Lohn

Hoffenheim hält dem Druck bis zur 89. Minute aufopferungsvoll stand, eher Haller nach einer Ecke zum 2:2 einköpft. Wie schon am vergangenen Montag in Leipzig gibt die Nagelsmann-Truppe kurz vor dem Ende eine Führung ab. Doch es wird noch schlimmer: In der letzten Minute der sechsminütigen Nachspielzeit gewinnt der eingewechselte Paciencia ein Kopfballduell gegen Joelinton und trifft zum 3:2. Die Commerzbank-Arena steht Kopf.

Verletztenlazarett hat sich vergrößert

Die TSG geht trotz einer aufopferungsvoll und kämpferisch starken Leistung nicht nur ohne Punkte nach Hause sondern hat mit Demirbay und Amiri das ohnehin schon stark gebeutelte Verletztenlazarett weiter vergrößert. Am Sonntag, den 10. März empfängt Hoffenheim Tabellenschlusslicht 1. FC Nürnberg um 15.30 Uhr in der Sinsheimer PreZero-Arena.

Fotos: BWA

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