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Wootens Doppelpack sichert wertvollen Auswärtspunkt in Paderborn
Sandhausen spielt 3:3 in Paderborn
Samstag, 27. Oktober 2018

Der SV Sandhausen entführte am elften Zweitliga-Spieltag mit einem 3:3-Unentschieden bei Aufsteiger SC Paderborn einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Sandhausens neuer Coach Uwe Koschinat feierte nach seinem 4:0-Heimdebüt vor einer Woche gegen Ingolstadt nun auch seinen ersten Auswärtspunkt. Sein defensiv eingestelltes Team präsentierte sich mit einem 4-4-2-System äußerst effizient in der Chancenverwertung und ging mit zwei schulmäßigen Kontern durch Fabian Schleusener (14.) und Andrew Wooten (27.) in Führung, ehe die überlegenen Gastgebern vor der Halbzeitpause durch Gueyes auf 1:2 verkürzen konnten (35.). Im zweiten Abschnitt drehte der SCP die Partie und führte durch die Treffer von Tekpetey  (66.) und Ritter (80.) bis kurz vor dem Ende mit 3:2. Dank des zweiten Treffers von Wooten (83.) konnten die Kurpfälzer noch den glücklichen Ausgleich erzielen, der sie punkt- und torgleich zum FC Magdeburg auf Platz 16 aufschließen ließen.

Torjäger Andrew Wooten freut sich über einen Treffer für den SV Sandhausen

SVS kontert eiskalt und geht 2:0 in Führung

Paderborn hatte von Beginn an zwar viel Ballbesitz, konnte sich aber gegen die kompakt stehenden Gäste wenig in Szene setzen. Sandhausen hingegen lauerte auf Konter und ging gleich mit dem Ersten in Führung. Wooten umspielte Strohdiek auf Höhe der Mittellinie und bediente mit einem Pass in die Spitze Sturmkollege Schleusener, der aus halblinker Position frei vor SC-Keeper Zingerle zum 1:0 traf. Die Gäste standen auch in der Folge sicher und hatten keine allzu große Mühe mit den viel zu durchsichtig anstürmenden Ostwestfalen. Einzig ein Volleyschuss von Vasiliadis gilt dabei als Tormöglichkeit zu erwähnen (26.). Nur eine Minute später klingelte es erneut im Paderborner Kasten. Nach einem Traumpass des Isländers Rurik Gislason mit dem Außenriss war Wooten durchgestartet und brachte die Schwarz-Weißen zum Erstaunen der 8.216 Zuschauer 2:0 in Front. Paderborn rannte bei deutlich mehr Ballbesitz von 76 Prozent weiter an und belohnte sich mit dem Anschlusstreffer. Nachdem Gueyes zunächst scheiterte (31.), war er vier Minuten später zur Stelle, als er eine Hereingabe von Vasiliadis über die Torlinie zum 1:2 bugsierte. Glück für die Kurpfälzer, dass Schiedsrichter Alexander Sather den Ausgleichstreffer von Tekpeteys wegen eines vorangegangenen Fouls von Schonlaus nicht anerkannte (45.). Dabei blieb es zur Pause.

Fabian Schleusener brachte den SVS in Paderborn 1:0 in Führung

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Paderborn dreht das Spiel

Die zweite Hälfte begann weiterhin mit stürmisch angreifenden Gastgebern. Doch bis auf einen Distanzschuss von Strohdiek (49.) gab es keine Gefahr für das Tor von SVS-Torhüter Njklas Lomb. In der 63. Minute hatte der Schlussmann jedoch das Glück auf seiner Seite, als Gueye den Ball nach einer Ecke um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei bugsierte (59.). Koschinat brachte nach knapp einer Stunde mit Geburtstagskind Kobian Vollmann einen frischen Angreifer, der neues Leben ins Sandhäuser Offensivspiel brachte. Kurz nach seiner Einwechslung setzte Vollmann mit einem beherzten Schuss (63.), den Zingerle nur mit Mühe zur Ecke klären konnte, ein erstes Ausrufezeichen. Die anschließend getretene Ecke verlängerte Verlaats per Kopf auf den aufgerückten Tim Kister, dessen Kopfball der Paderborner Collins gerade noch vor überschreiten der Torline klären konnte (64.). Nur zwei Minuten später fiel der Ausgleich. Vasiliadis spielte in den Lauf von Tekpetey, der zwischen zwei Gegenspielern durchbrach und an Lomb vorbei zum 2:2 traf. Beflügelt durch diesen Treffer setzten die Ostwestfalen weiter nach und gingen nach einer schönen Kombination durch Ritter 3:2 in Führung.

Wooten trifft erneut zum 3:3-Endstand

Doch Sandhausen konterte drei Minuten später über den schnellen Vollmann, der im Strafraum quer auf Wooten auflegte und dieser mit seinem zweiten Treffer unter dem Körper von SC-Torhüter Zingerle zum 3:3-Endstand traf. Für Sandhausen stehen weitere Auswärtsspiele auf dem Programm. Zunächst geht es am Dienstag (20.45 Uhr) im DFB-Pokal zum 1. FC Heidenheim und am kommenden Freitag (18.30 Uhr) heißt der Gegner des 12. Spieltages Dynamo Dresden.

Statistik:

SC Paderborn: Zingerle – Dräger, Schonlau, Strohdiek (C), Collins – Vasiliadis, Gjasula (59‘ Ritter) – Tekpetey, Klement, Schwede (74‘ Antwi-Adjei) – Gueye
SV Sandhausen: Lomb – Klingmann, Kister (82‘ Behrens), Verlaat, Paqarada – Gíslason, Förster (69‘ Jansen), Linsmayer (C), Müller (57‘ Vollmann) – Schleusener, Wooten
Tore: 0:1 Schleusener (14‘), 0:2 Wooten (27‘), 1:2 Gueye (35‘), 2:2 Tekpetey (66‘), 3:2 Ritter (80‘), 3:3 Wooten (83‘)
Zuschauer: 8.216
Schiedsrichter: Alexander Sather

Die Bilanz des neuen Trainers Uwe Koschinat mit vier Punkten aus zwei Spielen kann sich sehen lassen
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Stimmen zum Spiel:

Otmar Schork (SVS-Geschäftsführer Sport): „Gemischte Gefühle, aber die positiven Aspekte überwiegen. Wir haben es geschafft drei Tore durch unsere Stürmer zu erzielen und wenn man in zwei Spielen sieben Treffer erzielt, dann ist das positiv. Klar ist aber auch, dass wir nach dem 2:0 Schwächen gezeigt haben. Wir standen zu tief und haben Paderborn ins Spiel kommen lassen. Rúrik hat eine kleine Platzwunde am Schienbein, die geklammert werden musste. Es ist aber nichts Ernsthaftes.“

Uwe Koschinat (SVS-Trainer): „Bei mir dominiert heute definitiv das lachende Auge. Nach der Phase, in der wir die Spielkontrolle verloren haben und deshalb mit 2:3 in Rückstand geraten sind, können wir absolut froh sein, mit einem Punkt nach Hause zu fahren. Ich habe heute meine Mannschaft noch besser kennengelernt, als in der Woche zuvor. Die enorm hohe Effizienz in der Offensive freut mich sehr, auf der anderen Seite waren wir aber dem Tempo und der Kombinationsfreude der Paderborner unterlegen. In Summe sind vier Punkte aus zwei Spielen ein guter Start, ich blicke zuversichtlich in die nächsten Wochen.“

Denis Linsmayer (SVS-Kapitän): „Nach dem Spielverlauf ist es für uns am Ende ein gewonnener Punkt. Nichtsdestotrotz sind wir heute perfekt in die Partie gestartet und spielen die ersten zwei Konter überragend aus. In der Folge sind wir leider in den „Verwaltungsmodus“ übergegangen, weshalb Paderborn immer mehr Druck aufbauen konnte. Am Ende zeigen wir Moral und gleichen

Niklas Lomb (SVS-Keeper): „Es spricht für unsere Moral, dass wir trotz dem Rückstand noch das 3:3-Ausgleichstor erzielt haben. Darauf lässt sich auf jeden Fall aufbauen. Nach unserem 2:0 haben wir in der Defensive nicht mehr den entscheidenden Zugriff bekommen und keine Nadelstiche in der Offensive gesetzt. Das Positive ist, dass wir am Ende drei Treffer erzielt und einen Punkt gewonnen haben.“

Fotos: BWA (2) und Kraichgausport (1)

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