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Der WM-Traum wurde für Salihovic endlich war

Donnerstag, 15. Mai 2014

Eine fußballerische Pause ist nach Beendigung der 51. Bundesliga-Saison nicht zu verspüren. Nachdem an diesem Wochenende der Pokalfinalknaller FC Bayern München gegen Borussia Dortmund im Berliner Olympiastadion steigt, rückt die Vorfreunde auf die FIFA-Weltmeisterschaft in Brasilien immer näher. Das öffentliche und mediale Interesse am Turnier der weltbesten Nationalteams ist wie immer riesengroß. Auch beim Kraichgauer Bundesligisten 1899 Hoffenheim steigt das WM-Fieber, vor allem bei den Direktbeteiligten. Aktuell sind es drei Spieler aus dem Profikader, die vom 12. Juni bis 13. Juli erstmals bei einer WM dabei sind: Sejad Salihovic für Bosnien-Herzegowina, Fabian Johnson für die USA und Kevin Volland für Deutschland. Während Salihovic bislang auf 38 und Johnson auf 20 Länderspieleinsätze zurückblicken, feierte Volland, diese Woche gegen Polen, sein Debüt in der A-Nationalmannschaft.
Groß ist die Vorfreude beim Bosnier, der in der abgelaufenen Bundesligasaison zum erfolgreichste Standardschütze avancierte: „Für jeden Fußballer ist eine WM-Teilnahme ein reißen Erlebnis, ein Traum der in Erfüllung geht.“ Im Gegensatz zum WM-Mitfavoriten Deutschland, ist die sportliche Zielausrichtung Bosnien-Herzegowinas ausschließlich auf ein positives Abschneiden in der Gruppenphase ausgerichtet, um die Voraussetzung für ein Weiterkommen zu schaffen. Ein optimistischer Salihovic: „Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben und in einer Gruppe spielen, in der das Weiterkommen möglich ist. Wenn man die Gruppenphase übersteht, ist in der K.O.-Phase alles möglich.“
Die angespannte politische Situation in der bosnischen Heimat, mit ihren 3,8 Millionen Menschen, spielt im Vorfeld der WM für ihn eine untergeordnete Rolle, dafür die aufkommende Freude und Begeisterung der Menschen, der Stolz des ganzen Landes, bei einem WM-Endturnier dabei zu sein. Für den 29-Jährigen ist dies eine besonders große Motivation, er kennt die Sehnsucht der Menschen in der Heimat. In Gornji Sepak geboren, in Berlin aufgewachsen und seit 2007 im Kraichgau lebend, bleibt die Liebe zum Heimatland ungebrochen. Sali: „Ich habe eine große Beziehung zu meiner Heimat, ich liebe mein Heimatland. Ich geniese immer die Zeit, wo ich mit der Nationalmannschaft zu Hause bin, auch wenn es öfters nur höchsten zehn Tage am Stück sind. Es ist immer schön die Familie und Freunde zu treffen.“
Die sportlichen Aussichten Bosnien-Herzegowinas sind nicht schlecht. Nach zweimaligem Scheitern in der Relegation zur EM- und WM-Endrunde, jeweils gegen Portugal, sind die Südosteuropäer besonders motiviert. Sali: „Es spricht für die Moral und den Charakter der Mannschaft, dass sie nach den beiden Enttäuschungen in der Relegation so stark hervorgekommen ist. Ich denke, dass wir es als Gruppenerster auch verdient haben, endlich dabei sind.“ Zu den erfahrenen Leistungsträger im Team zählen vor allem die Stars wie Edin Dzeko (Manchester City) und Zvjezdan Misimovic (Dinamo Moskau), die bei großen Vereinen zu Leistungsträgern gereift sind. Die Mischung dieser Goldenen Generation stimmt, dies belegen eindrucksvoll die letzten Resultaten. In der Teamzusammensetzung hat sich in den vergangenen drei Jahren wenig verändert. Man ist spielerisch gut aufeinander abgestimmt, verfügt über gute Offensivkräfte und verweist auf einen starken, positiven Charakter.
Trainer Safet Sušić, ehemaliger Mittelfeldspieler der jugoslawischen Nationalmannschaft und von Paris Saint Germain, ist ein Nationalheld. Salihovic: „Unser Trainer ist ein ruhiger Typ, geniest große Wertschätzung und Respekt. In unserem Land ist er eine Legende, nicht zuletzt deshalb, da er seit zwei Jahren einen tollen Job macht und uns als Gruppensieger vor Griechenland zur WM führte.“
Die Position in der Nationalmannschaft ist beim „Meister des ruhenden Balles“ im Gegensatz zu seiner Mittelfeldrolle bei der TSG auf der linken Verteidigerposition angesiedelt. „Ich habe international nur in der U21 im Mittelfeld gespielt, sonst immer hinten links. Diese Rolle liegt mir, ich habe keine Probleme damit, auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt zu werden.“
Die Südosteuropäer bestreiten ihr Auftaktmatch bei der WM-Premiere im Maracana-Stadion von Rio gegen Argentinien. Salihovic ist vor diesem schwerer Auftakt nicht bange: „Wir freuen uns auf die WM, auf das Duell mit Argentinien im Finalstadion in Rio. Wir haben da gegen den großen Favoriten nichts zu verlieren, keinerlei Druck. Wir wissen, dass es eine tolle Sache wäre, hier etwas mitzunehmen. Wenn wir die Gruppenphase überstehen, ist alles möglich.“ Dies könnte angesichts der weiteren Vorrundengegner mit Iran und Nigeria durchaus möglich sein.
Salihovic: „Wir treffen uns am 15. Mai in Sarajevo, fliegen dann nach Südamerika, wo wir in einem Hotel in St. Paulo untergebracht sind. Ich hoffe, dass das Wetter gut und die Zeit zum einklimatisieren ausreichend ist. Die Temperaturen werden auf alle Fälle ein große Rolle während des Turniers spielen.“Politische und soziale Probleme in Land des Gastgebers hat der Linksfuß nur am Rande über die Nachrichten mitbekommen: „Ich war noch nie in Brasilien und hoffe, dass während des Turniers wieder Ruhe einkehrt und nichts passiert. Es sollte nur der Fußball im Fokus stehen. Für mich zählt hier nur das rein sportliche.“
Die wenig zur Verfügung stehende Freizeit möchte Sali mit der Familie vor Ort größtenteils verbringen. Natürlich dürfen Handy und Smartphone nicht fehlen. Während Hipp-Hopp im Vordergrund steht, hat er auch einige CDs mit bosnischer Volksmusik im Gepäck nach Übersee dabei.

Fotos: Kraichgaufoto und BWA

Fussball allgemein: 
Der WM-Traum wurde für Salihovic endlich war
Donnerstag, 15. Mai 2014

Eine fußballerische Pause ist nach Beendigung der 51. Bundesliga-Saison nicht zu verspüren. Nachdem an diesem Wochenende der Pokalfinalknaller FC Bayern München gegen Borussia Dortmund im Berliner Olympiastadion steigt, rückt die Vorfreunde auf die FIFA-Weltmeisterschaft in Brasilien immer näher. Das öffentliche und mediale Interesse am Turnier der weltbesten Nationalteams ist wie immer riesengroß. Auch beim Kraichgauer Bundesligisten 1899 Hoffenheim steigt das WM-Fieber, vor allem bei den Direktbeteiligten. Aktuell sind es drei Spieler aus dem Profikader, die vom 12. Juni bis 13. Juli erstmals bei einer WM dabei sind: Sejad Salihovic für Bosnien-Herzegowina, Fabian Johnson für die USA und Kevin Volland für Deutschland. Während Salihovic bislang auf 38 und Johnson auf 20 Länderspieleinsätze zurückblicken, feierte Volland, diese Woche gegen Polen, sein Debüt in der A-Nationalmannschaft.
Groß ist die Vorfreude beim Bosnier, der in der abgelaufenen Bundesligasaison zum erfolgreichste Standardschütze avancierte: „Für jeden Fußballer ist eine WM-Teilnahme ein reißen Erlebnis, ein Traum der in Erfüllung geht.“ Im Gegensatz zum WM-Mitfavoriten Deutschland, ist die sportliche Zielausrichtung Bosnien-Herzegowinas ausschließlich auf ein positives Abschneiden in der Gruppenphase ausgerichtet, um die Voraussetzung für ein Weiterkommen zu schaffen. Ein optimistischer Salihovic: „Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben und in einer Gruppe spielen, in der das Weiterkommen möglich ist. Wenn man die Gruppenphase übersteht, ist in der K.O.-Phase alles möglich.“
Die angespannte politische Situation in der bosnischen Heimat, mit ihren 3,8 Millionen Menschen, spielt im Vorfeld der WM für ihn eine untergeordnete Rolle, dafür die aufkommende Freude und Begeisterung der Menschen, der Stolz des ganzen Landes, bei einem WM-Endturnier dabei zu sein. Für den 29-Jährigen ist dies eine besonders große Motivation, er kennt die Sehnsucht der Menschen in der Heimat. In Gornji Sepak geboren, in Berlin aufgewachsen und seit 2007 im Kraichgau lebend, bleibt die Liebe zum Heimatland ungebrochen. Sali: „Ich habe eine große Beziehung zu meiner Heimat, ich liebe mein Heimatland. Ich geniese immer die Zeit, wo ich mit der Nationalmannschaft zu Hause bin, auch wenn es öfters nur höchsten zehn Tage am Stück sind. Es ist immer schön die Familie und Freunde zu treffen.“
Die sportlichen Aussichten Bosnien-Herzegowinas sind nicht schlecht. Nach zweimaligem Scheitern in der Relegation zur EM- und WM-Endrunde, jeweils gegen Portugal, sind die Südosteuropäer besonders motiviert. Sali: „Es spricht für die Moral und den Charakter der Mannschaft, dass sie nach den beiden Enttäuschungen in der Relegation so stark hervorgekommen ist. Ich denke, dass wir es als Gruppenerster auch verdient haben, endlich dabei sind.“ Zu den erfahrenen Leistungsträger im Team zählen vor allem die Stars wie Edin Dzeko (Manchester City) und Zvjezdan Misimovic (Dinamo Moskau), die bei großen Vereinen zu Leistungsträgern gereift sind. Die Mischung dieser Goldenen Generation stimmt, dies belegen eindrucksvoll die letzten Resultaten. In der Teamzusammensetzung hat sich in den vergangenen drei Jahren wenig verändert. Man ist spielerisch gut aufeinander abgestimmt, verfügt über gute Offensivkräfte und verweist auf einen starken, positiven Charakter.
Trainer Safet Sušić, ehemaliger Mittelfeldspieler der jugoslawischen Nationalmannschaft und von Paris Saint Germain, ist ein Nationalheld. Salihovic: „Unser Trainer ist ein ruhiger Typ, geniest große Wertschätzung und Respekt. In unserem Land ist er eine Legende, nicht zuletzt deshalb, da er seit zwei Jahren einen tollen Job macht und uns als Gruppensieger vor Griechenland zur WM führte.“
Die Position in der Nationalmannschaft ist beim „Meister des ruhenden Balles“ im Gegensatz zu seiner Mittelfeldrolle bei der TSG auf der linken Verteidigerposition angesiedelt. „Ich habe international nur in der U21 im Mittelfeld gespielt, sonst immer hinten links. Diese Rolle liegt mir, ich habe keine Probleme damit, auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt zu werden.“
Die Südosteuropäer bestreiten ihr Auftaktmatch bei der WM-Premiere im Maracana-Stadion von Rio gegen Argentinien. Salihovic ist vor diesem schwerer Auftakt nicht bange: „Wir freuen uns auf die WM, auf das Duell mit Argentinien im Finalstadion in Rio. Wir haben da gegen den großen Favoriten nichts zu verlieren, keinerlei Druck. Wir wissen, dass es eine tolle Sache wäre, hier etwas mitzunehmen. Wenn wir die Gruppenphase überstehen, ist alles möglich.“ Dies könnte angesichts der weiteren Vorrundengegner mit Iran und Nigeria durchaus möglich sein.
Salihovic: „Wir treffen uns am 15. Mai in Sarajevo, fliegen dann nach Südamerika, wo wir in einem Hotel in St. Paulo untergebracht sind. Ich hoffe, dass das Wetter gut und die Zeit zum einklimatisieren ausreichend ist. Die Temperaturen werden auf alle Fälle ein große Rolle während des Turniers spielen.“Politische und soziale Probleme in Land des Gastgebers hat der Linksfuß nur am Rande über die Nachrichten mitbekommen: „Ich war noch nie in Brasilien und hoffe, dass während des Turniers wieder Ruhe einkehrt und nichts passiert. Es sollte nur der Fußball im Fokus stehen. Für mich zählt hier nur das rein sportliche.“
Die wenig zur Verfügung stehende Freizeit möchte Sali mit der Familie vor Ort größtenteils verbringen. Natürlich dürfen Handy und Smartphone nicht fehlen. Während Hipp-Hopp im Vordergrund steht, hat er auch einige CDs mit bosnischer Volksmusik im Gepäck nach Übersee dabei.

Fotos: Kraichgaufoto und BWA

Typische Schusshaltung von Sejad Salihovic

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