Beim SV Sandhausen war nach der enttäuschenden 0:3-Heimniederlage gegen Erzgebirge Aue das Wort “Saison-Tiefpunkt“ in aller Munde. Sehr tief saß der Stachel, nachdem man das Duell gegen die Ostdeutschen am vergangenen Spieltag sang- und klanglos vergeigte. Enttäuschung und Ratlosigkeit war allgegenwärtig. Der ohnehin schon vorhandene Druck im Abstiegskampf wurde durch das Abrutschen ans Tabellenende nicht geringer.
Die Chancen werden immer geringer
Nach 24 Spieltagen scheint man bei den Kurpfälzern immer noch kein geeignetes Mittel gefunden zu haben, um im verflixten siebten Zweitligajahr das im Sandhäuser Hardtwald immer wilder umhergeisternde Abstiegsgespenst zu vertreiben. Hoffnung, Wille und Glaube in Richtung Klassenerhalt, zumindest über die Relegationsspiele, sind zwar noch allgegenwärtig, werden aber immer geringer.













