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Die effizientere Chancenverwertung war am Ende ausschlaggebend
Rohrbach/S. unterliegt im BFV-Pokal 1:4 in Friedrichsfeld
Montag, 29. Juli 2019

Für den Sinsheimer Kreisligisten SV Rohrbach/S. ist die BFV-Verbandspokal-Saison 2019/20 nach der 2. Runde beendet. Das Team von Trainer Joachim Heger unterlag beim Mannheimer Kreisligisten FC Germania Friedrichsfeld mit 1:4. Am Ende war es ein deutlich zu hohes Ergebnis, das über 90 Minuten betrachtet nicht ganz dem Spielverlauf entsprach. Beide Mannschaften begannen bei Dauerregen auf dem Friedrichsfelder Kunstrasen äußerst zurückhaltend, ließen den Ball meist in den eigenen Reihen laufen und hatten Mühe, sich Torchancen zu erspielen.

Friedrichsfelds Torhüter Fabian Ghizzoni kommt hier einen Schritt schneller an den Ball als Rohrbachs Nils Reißfelder

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Eine Freistoßflanke landet direkt im Tor

Mit der ersten gefährlichen Aktion gingen die Gäste nach 18 Minuten in Führung. Dabei senkte sich eine Freistoßflanke von Nils Reißfelder von der rechten Seite vorbei an den eigenen Mitspielern und der FC-Abwehr neben dem langen Pfosten ins Tornetz. Friedrichsfelds Torhüter Fabian Ghizzoni sah in dieser Szene nicht gut aus. Mit der Führung im Rücken erspielte sich der SVR in der Folge eine spielerische Überlegenheit und versuchte den zweiten Treffer nachzulegen.

Doppelschlag bringt Friedrichsfeld in Führung

Dieser fiel jedoch nach knapp einer halben Stunde auf der anderen Seite zum 1:1-Ausgleich. Die Germania nutzte bei ihrer ersten nennenswerten Torchance eine Unentschlossenheit in der SV-Hintermannschaft und glich durch einen 18-Meter-Flachschuss von Cengizhan Yavuz aus (31.). Nur zwei Minuten später kam es erneut zu einer unübersichtlichen Strafraumaktion, in der die Gäste nicht entschlossen klären konnten und Moritz Haller wuchtig aus zehn Metern zur 2:1-Führung traf (33.). Der Doppelschlag beflügelte die Gastgeber, die die knappe Führung durch viel Einsatz und Zweikampfstärke in die Pause retteten.

Stürmer hatten es gegen sichere Abwehrreihen schwer

Auch in der zweiten Hälfte taten sich beide Offensivreihen schwer, sich Torchancen zu erspielen. Beide Abwehrverbände standen sicher und ließen wenig zu. Das Geschehen spielte sich meist im Mittelfeld ab, wobei Rohrbach deutliche Probleme hatte, auf dem ungewohnten nassen Kunstrasen seine Stürmer mit finalen Pässen zu bedienen.

Adrian Neuberger (2. v.l.) und Rico Unser (re.) versuchen sich den Ball im Mittelfeld zu erobern

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Glückstor entschied die Partie

Die Vorentscheidung fiel in der 63. Minute, als eine angedachte Flanke von der rechten Seite von Hakan Girgin sich zur allgemeinen Überraschung wie eine Bogenlampe ins Rohrbacher Tor senkte. Der überraschte und konsternierte SV-Keeper Nico Romig, der bis dahin wenig zu tun hatte, war zum dritten Mal geschlagen.

SV fand kein geeignetes Mittel zum Torerfolg

Rohrbach versuchte noch mal das Tempo anzuziehen, lief sich aber immer wieder an der gut positionierten FC-Abwehr um den starken Innenverteidiger Tugay Calsikan fest. Bezeichnend für die effiziente Spielweise der zweikampfstärkeren Mannheimer war das 4:1 in der Schlussminute, als Sebastian Stamm einen Konter eiskalt frei vor Romig verwerten konnte (90.). Danach war auch Schluss.

Für Dehoust wäre ein Duell mit dem SV Waldhof ein Saisonhighlight

Germania Friedrichsfeld trifft nun in der 3. Pokalrunde auf den FC Nußloch und würde bei einem weiteren Erfolg auf den Drittligisten und Top-Favoriten SV Waldhof Mannheim treffen. Für den 45-jährigen FC-Trainer Matthias Dehoust, der von 1992 bis 1997 als Profi für den SV Waldhof in der 2. Bundesliga spielte, wäre es sicherlich nach 22 Jahren ein besonderes Wiedersehen.  

Rohrbachs Matteo Francesca (re.) im Laufduell mit einem Gegenspieler

Stimmen der Trainer:

Joachim Heger (SV Rohrbach/S.): „Meiner Meinung nach hätten wir aufgrund unserer überlegenen Spielweise in der ersten Spielhälfte die Partie entscheiden können. Wir hatten neben der Führung noch zwei gute Möglichkeiten. Der Gegner hat mit seinen ersten beiden Torchancen das Spiel gedreht. Bezeichnend für die Niederlage war der dritte Gegentreffer, als eine verunglückte Flanke sich ins Tor senkt. In der Schlussphase haben wir auf Dreierkette umgestellt, konnten aber uns trotz spielerischer Überlegenheit nicht mehr herankämpfen. Das deutliche Ergebnis entspricht für mich nicht dem tatsächlichen Spielverlauf.“

Matthias Dehoust (Trainer FC Germania Friedrichsfeld): “Wir wussten, dass Rohrbach mit großer Offensivpower kommen wird und haben uns entsprechend gut darauf eingestellt. Meiner Mannschaft ist es über die gesamte Spielzeit sehr gut gelungen, wenige Tormöglichkeiten zuzulassen. Die wenigen Torchancen die wir hatten, haben wir genutzt und so am Ende auch verdient gewonnen. Was wir aufs Tor gebracht haben, war letztendlich auch drin. Eine solche Effizienz wünsche ich mir auch in der neuen Saison von meiner Mannschaft.“

Fotos: BWA

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