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SV Sandhausen vor sportlich schwierigem Re-Start in Aue
SVS gastiert in seinem ersten Geisterspiel bei heimstarken Sachsen
Donnerstag, 14. Mai 2020

Mit Vorfreude fiebern die Fußballfans dem kommenden Samstag entgegen, wenn in der 1. und 2. Bundesliga der Ball wieder rollt. Aufgrund der weltweiten Corona-Krise wurde dem Spielbetrieb eine zweimonatige Zwangspause auferlegt. Das ursprünglich für den 14. März angesetzte Auswärtsspiel des SV Sandhausen am 26. Spieltag bei Erzgebirge Aue findet nun am Samstag, den 16. Mai um 13 Uhr statt.

Strenge Vorgaben gilt es zu beachten

„Es ist vertretbar, ein bisschen Bauchgrummeln hat jeder dabei. Die Liga steht auch schwer unter Bewährung, die Sicherheitsregeln des DFL-Konzeptes einzuhalten“, so Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zur aktuellen Lage. Um Risiken zu minimieren, sind beim Torjubel zum Beispiel nur kurzer Ellenbogen- und Fußkontakt erlaubt, gemeinsames Jubeln ist zu unterlassen. Der Sandhäuser Profikader weilt seit ein paar Tagen im Seehotel Ketsch und absolviert, abgeschottet von der Außenwelt, die Trainingseinheiten zur Vorbereitung auf den Liga-Neustart am Hardtwald. Während bei den Kurpfälzern bislang keine Corona-Fälle aufgetreten sind, gab es inzwischen auch positive Nachrichten aus Aue. Die Sachsen konnten am letzten Freitag wieder ins Training einsteigen, nachdem es bei einer dritten Testreihe auf das Coronavirus keinen positiven Befund mehr gab. Drei Tage lang waren zuvor die Profis in Quarantäne, da eine Person aus dem Funktionsteam der Mannschaft positiv getestet wurde.

Kopfballduell beim 2:2 im Hinspiel zwischen Aues Jan Hochscheidt (li.) und den beiden Sandhäusern Dennis Diekmeier und Aleksandr Zhirov

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SVS stehen heiße Wochen bevor

Eine Ausnahmesituation bei fehlender Wettkampfpraxis sind die Spiele vor leeren Rängen für alle Klubs, doch für manche Vereine geht es um den Fortbestand. Noch neun Spieltage sind in der Zweitligasaison 2019/20 zu absolvieren, und dem SV Sandhausen stehen noch heiße Wochen bis zum Sommer bevor, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Ende Juni soll die Saison zu Ende sein, doch auf wackligen Beinen steht das Unterfangen, da Dynamo Dresden als erster Verein bereits betroffen ist und das ganze Team wegen zweier positiver Corona-Fälle zunächst zwei Wochen pausieren muss.

Das Hoffen auf den Befreiungsschlag

Nachdem der SV Sandhausen in den letzten sechs Spielen vor der Pause nur zwei von möglichen 18 Punkten holte, hofft man sehr auf einen baldigen Befreiungsschlag mit einem Dreier - auch im Hinblick auf die letzten vier Saisonspiele, in denen das Koschinat-Team auf die Aufstiegskandidaten aus Bielefeld, Stuttgart und Hamburg sowie im letzten Heimspiel auf den Abstiegskontrahenten aus Dresden trifft. Das Tabellenschlusslicht aus Sachsen ist mit zuletzt zwei Siegen bereits bis auf fünf Punkte an den SVS herangerückt, womit es im Tabellenkeller zusehends enger zugeht. Die kommenden Spiele in Aue, gegen Regensburg und in Wehen Wiesbaden sind die „Wochen der Wahrheit“, wie es SVS-Präsident Jürgen Machmeier ausdrückte. Die Formkurve zeigte vor der zweimonatigen Pause bei den Unentschieden in Bochum und gegen St. Pauli nach zuvor vier Niederlagen dennoch nach oben.

Aues Jan Hochscheidt (Mitte) versucht sich gegen Gegenspieler Denis Linsmayer und Torhüter Martin Fraisl erfolgreich in Szene zu setzen

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Torjäger fehlt gelbgesperrt

Verzichten müssen die Sandhäuser im Spiel bei den Sachsen erstmals in der Saison auf ihren Toptorschützen Kevin Behrens, der bislang in allen Spielen mitwirkte, aber beim 2:2 gegen den FC St. Pauli die fünfte gelbe Karte sah. Ansonsten sind bis auf die Langzeitverletzten Markus Karl und Erik Zenga, die sich nach ihren Kreuzbandrissen in der Reha befinden, alle Mann an Bord. Im Umkehrschluss kann das Fehlen von Behrens jedoch auch zu einer Chance für den SVS werden, da das bewährte Sturmduo Behrens/Bouhaddouz in der Rückrunde noch nicht an die Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen konnte und man so zu Umstellungen gezwungen ist.

Trainingsarbeit scharf stellen und Umstellungen bestmöglichst meistern

Alles nichts Ungewohntes zu dem Zeitpunkt der Saison, denn Aues Trainer Dirk Schuster muss ebenfalls zwei Spieler ersetzen: Mittelfeldspieler Tom Baumgart sah wie Behrens seine fünfte Gelbe, während Calogero Rizzuto in der Nachspielzeit bei der 1:2-Derbyniederlage in Dresden wegen einer Gelb-Roten Karte vom Platz musste. Ansonsten musste Schuster nur auf die Langzeitverletzten Fabian Kalig und Steve Breitkreuz verzichten, als die Sachsen am vergangenen Freitag wieder das Mannschaftstraining aufnahmen. Zu den bevorstehenden Geisterspielen sagte der Coach: „Es wird nichts so sein wie früher. Wer diese Umstellung gepaart mit dem kompakten, zielorientierten Fußball am besten meistert, wird erfolgreich sein“. Für Sandhausens Trainer Uwe Koschinat ist Freude nicht das primäre Gefühl – es gehe jetzt darum, die Trainingsarbeit auf scharf zu stellen und die Spieler auf ihre ersten Geisterspiele vorzubereiten.

Sandhausens Abwehrspieler Gerrit Nauber (li.) im Duell mit Aues Clemens Fandrich

Findet bisherige Heimstärke auch ohne Publikum eine Fortsetzung?

Eine große Diskrepanz gab es zwischen den Heim- und den Auswärts-„Veilchen“ aus Aue: Die Sachsen sind diese Saison das zweit-auswärtsschwächste Team der Liga, aber das dritt-heimstärkste hinter Stuttgart und dem HSV, doch jetzt gilt es, ohne das begeisterungsfähige Publikum auszukommen. Im heimischen Erzgebirgsstadion wurden 27 der 34 Punkte geholt, und ein weiterer Sieg gegen Sandhausen wäre für die eh nur noch gering gefährdeten Sachsen ein Meilenstein auf dem Weg zum Saisonziel Klassenerhalt. Der einzigen Heimniederlage der Saison gegen Kiel folgte ein überzeugender 3:0-Erfolg gegen den Hamburger SV. Torjäger Pascal Testroet bevorzugt gerne Erfolgserlebnisse gegen die Sandhäuser. Am Hardtwald war er schon dreimal erfolgreich, wie auch beim 2:2 in der aktuellen Hinrunde. Demgegenüber können die Kurpfälzer positiv auf das letzte Gastspiel in Aue blicken, als beim 2:0-Sieg drei wertvolle Punkte entführt werden konnten.

Mögliche Aufstellungen:

FC Erzgebirge Aue: Männel – Mihojevic, Gonther, Rasmussen – Kempe, Riese, Fandrich, Krüger – Hochscheidt – Testroet, Nazarov
SV Sandhausen: Fraisl – Diekmeier, Zhirov, Nauber, Paqarada – Paurevic – Scheu, Taffertshofer – Türpitz (Biada), Bouhaddouz, Engels

Fotos: Kraichgausport

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