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Wunsch nach einem Heimsieg ohne Gegentor
TSG Hoffenheim empfängt den VfB Stuttgart
Donnerstag, 25. Oktober 2018

Bei der TSG Hoffenheim geht es derzeit Schlag auf Schlag. Kaum ist die Partie in der Königsklasse gegen Olympique Lyon verarbeitet, steht bereits die nächste Aufgabe in der Bundesliga gegen den VfB Stuttgart auf dem Programm. Und nur drei Tage später duellieren sich die Kraichgauer in der Zweitrundenpartie des DFB-Pokals in Sachsen mit RB Leipzig um den Einzug in die nächste Runde.

Lyon-Spiel ist schwer aus dem Kopf zu bekommen

Bei der heutigen Pressekonferenz blickte Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann aber nochmals auf den vergangenen Dienstagabend zurück. Dabei verriet er, dass er schon deutlich besseren Schlaf, als nach der nervenaufreibenden und dramatischen Champions-League-Partie gegen Lyon hatte. Das 3:3-Unentschieden nagte lange am 31-Jährigen: „Einerseits muss man auf den kompletten Spielverlauf gucken. Bei unseren Chancen ist es ärgerlich, dass wir nicht gewonnen haben. Andererseits können wir von der Torfolge her zufrieden sein. Der Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit tat gut und bewahrt uns die Chance in die nächste Runde einzuziehen.“ Nagelsmann macht dies unter anderem auch an der Herangehensweise fest: „Es ist ärgerlich, dass unser Aufwand nicht belohnt wird. Das liegt auch an unserer auf Dominanz ausgelegten Spielweise.“ Dabei machte er deutlich, dass seiner Meinung nach bei reinen Kontermannschaften naturgemäß vergebene Chancen weniger stark in der Gesamtbewertung ins Gewicht fallen würden.

Hoffenheims Stürmer Andrej Kramaric (vorn) im Zweikampf mit Stuttgarts Andreas Beck

Wieder endlich mal hinten zu Null spielen

Hoffenheims größte Baustelle ist jedoch die Defensive. Noch kein Pflichtspiel endete ohne Gegentreffer, weder in der Liga, noch im Pokal und in der Champions League. Man muss in der Ergebnisstatistik weit zurückblättern, um eine Pflichtspielpartie ohne Gegentor zu finden: Es war am 14. April diesen Jahres beim 2:0-Heimerfolg über Absteiger Hamburger SV. Seitdem gab es in 16 Pflichtspiele immer ein Gegentor. Im baden-württembergischen Prestigeduell am Samstag soll ein Neuversuch gestartet werden. Der TSG-Coach hat da seine eigene spezielle Hochrechnung: „Vorne treffen wir ja eigentlich immer. Wenn hinten die Null steht, dann könnten wir vorne ruhig mal die eine oder andere Chance auslassen.“

"Durch einen Trainerwechsel entsteht meist ein neuen Schwung"

Gegner Stuttgart hat einen schlechten Saisonstart hinter sich. Nur aufgrund der besseren Tordifferenz steht der VfB punktgleich vor Tabellenschlusslicht Fortuna Düsseldorf. Die Hoffnungen der Schwaben sich aus den Tabellenniederungen zu befreien ruhen auf dem neuen Trainer Markus Weinzierl. Der 43-Jährige wurde als Nachfolger für den beurlaubten Tayfun Korkut verpflichtet. Weinzierl, zuletzt bei Schalke 04 unter Vertrag, unterschreibt bei den Rot-Weißen einen Vertrag bis 2020. Sein Debüt ging jedoch am vergangenen Samstag mit einer 0:4-Heimpleite gegen Spitzenreiter Dortmund daneben. Nagelsmann zur Situation beim VfB: „Wenn ein neuer Trainer kommt, entsteht meistens ein neuer Schwung. Sie sind nicht so einfach zu analysieren durch den Trainerwechsel. Wir werden viel versuchen und uns auf unsere Stärken besinnen. Grundsätzlich ist es immer falsch, irgendeinen Gegner in der Bundesliga zu unterschätzen.“

Akrobatische Einlage! Kramaric (li.) und Grillitsch (re.) in der Beobachterrolle.

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"VfB hat gegen BVB nicht so schlecht gespielt, wie das Ergebnis aussagt"

Zur 0:4-Heimpleite gegen Borussia Dortmund beim Weinzierl-Debüt am letzten Spieltag sagte Nagelsmann: „Das Spiel der Stuttgarter gegen Dortmund hat zwei völlig verschiedene Halbzeiten gezeigt. Gegen den BVB haben sie nicht so schlecht gespielt, wie das Ergebnis aussah. Der VfB wird mit Sicherheit wieder da unten rauskommen." VfB-Coach Weinzierl sieht den Schlüssel zum Erfolg in seiner Hintermannschaft: „Hoffenheim hat eine starke Mannschaft mit viel Qualität in der Offensive. Wir brauchen in der Defensive eine gute Organisation und müssen auf der Hut sein."

Pavel Kaderabek setzt sich gegen die VfB-Hintermannschaft energisch durch.
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Durch Heimstärke und Belastungssteuerung zum nächsten Dreier

Die Gesamtbilanz spricht mit neun Siegen und fünf Unentschieden aus 19 Spielen zwar für den VfB, doch ist die Heimbilanz der Nordbadener gegen die Rot-Weißen tadellos. Von den vergangenen vier Heimpartien gewann die TSG drei und holte zudem ein Remis.
Aufgrund der Englischen Wochen werden die Gastgeber erneut eine veränderte Startformation aufbieten. Da keine neuen Verletzten hinzukamen, und zudem Leonardo Bittencourt wieder mit an Bord ist, bieten sich mehrere Alternativen bei der angekündigten Belastungssteuerung an. Das Top-Spiel des 9. Bundesliga-Spieltages wird zu bester Bundesliga-TV-Übertragungszeit am Samstag um 18.30 Uhr in der bereits ausverkauften Sinsheimer WIRSOL Rhein-Neckar-Arena angepfiffen.

Fotos: Kraichgaufoto

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