Hoeneß kam sich vor wie im Horrorfilm

TSG verliert nach schwacher ersten Hälfte 1:3 gegen Freiburg

Katastrophaler Start für die TSG Hoffenheim ins neue Jahr. Die Kraichgauer kassierten im badischen Derby gegen den SC Freiburg eine empfindliche 1:3-Heimniederlage und rutschten in der Tabelle zurück auf Platz 13. Nach dem DFB-Pokal-Aus kurz vor Weihnachten gegen Zweitligist Greuther Fürth (6:7 n. E.) folgte eine weitere Enttäuschung an gleicher Stelle. Die Leistung der Blau-Weißen vor allem in der ersten Hälfte war erschreckend schwach. Das Team von Trainer Sebastian Hoeneß wirkte bei der vierten Saisonheimniederlage vor allem in den ersten 45 Minuten mit einer außergewöhnlich hohen Fehlpassquote und wenig Zug nach vorn in die Spitzen harmlos. Freiburg hatte gegen einen hilflos, teils völlig überfordert wirkenden Gegner wenig Mühe, war bissiger, griffiger in den Zweikämpfen. Das frühe entschlossene Stören der Schwarzwälder beim Spielaufbau gefiel den Hoffenheimern überhaupt nicht.

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