Bei 1860 punkten, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten

Platzt beim SVS in München endlich der Knoten?

Für Zweitligist SV Sandhausen beginnen die Wochen der Wahrheit mit dem Auswärtsspiel des 29. Spieltages am Ostersonntag (13:30 Uhr) beim TSV 1860 München. Der neunte Tabellenplatz der Kurpfälzer trügt, denn nach neun sieglosen Spielen und vier Erreichten von 27 möglichen Punkten ist der Tabellenfünfzehnte Erzgebirge Aue nur noch zwei Punkte entfernt. Der Abstand zum Sechszehnten Arminia Bielefeld auf dem Relegationsplatz ist auf magere vier Punkte zusammengeschrumpft. Jene Bielefelder, die den SVS mit dem geradezu skandalösen 3:1-Erfolg am Hardtwald wieder mit in den Abstiegskampf rissen. SVS-Präsident Jürgen Machmeier fand nach der Heimniederlage, bei der seiner Mannschaft ein Elfmeter verweigert und dem Gegner ein Unberechtigter zugesprochen wurde, drastische Worte gegenüber Schiedsrichter Dr. Martin Thomsen: „So schlecht kann man gar nicht pfeifen, dass da keine Absicht dahintersteckt“. 

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