Am Hardtwald ist man für die neue Saison gut gewappnet

Runderneuerter Kader verspricht viele taktische Optionen

Am kommenden Samstag startet die Saison 2018/19 für den SV Sandhausen mit dem Auswärtsspiel bei der SpVgg Greuther Fürth. Im Vorfeld der siebten Zweitligasaison des kurpfälzischen Dorfvereins sprachen Experten schon davon, dass der SVS gut wie nie eingekauft hat und bestens gewappnet sei. Zum wiederholten Male gab es eine hohe Fluktuation im Kader, und zwölf Neuzugängen stehen zwölf Abgänge plus der einjährigen Ausleihe von Mirco Born zum SV Meppen gegenüber. Schwerer ins Gewicht fallen dabei die Abgänge von Stürmer Richard Sukuta-Pasu und Mittelfeldspieler Manuel Stiefler, die als einzige Spieler 20 Einsätze und mehr bestritten. „Wir brauchen Neuzugänge für eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Sandhausen wird auch Jahr für Jahr eine bessere Adresse“, so SVS-Geschäftsführer Sport Otmar Schork.

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