Positiv für den SV Sandhausen, dass beim 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern nach zuvor drei Niederlagen in Folge der Negativtrend unterbrochen wurde, doch das Sorgenkind bleibt die Offensive bei sieben erzielten Toren nach sieben Spieltagen. Als Tabellendreizehnter reist der SVS nun zum Tabellenzehnten FC St. Pauli und hofft im hohen Norden am Sonntag um 13.30 Uhr auf die ersten Auswärtspunkte der Saison. „Uns fehlte die Entschlossenheit, auch mal einen reinzumachen“, fiel auch das Urteil von SVS-Trainer Alois Schwartz zur erneuten Sturmflaute aus, doch der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca sah eine intakte Mannschaft, die „leidenschaftlich spielte“ und Alexander Esswein, erneut einer der besten Sandhäuser Akteure, sagte: „Ich denke, wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und konnten unser Spiel über 90 Minuten durchziehen.“
Ein neuer Anlauf: Kann der SVS die ersten Auswärtspunkte verbuchen?
SV Sandhausen gastiert am Millerntor beim FC St. Pauli













