Die TSG Hoffenheim wartet nach einem 0:0-Unentschieden gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld weiter auf den Befreiungsschlag. Die Kraichgauer waren zwar über weite Strecken das aktivere, druckvollere Team, aber am Ende reichte es nicht, um gegen defensiv starke Gäste den finalen Treffer zu erzielen. An der Situation im Tabellenkeller ändert sich auch am 16. Spieltag nichts, da fünf der letzten Sechs (Schlusslicht Schalke spielt erst am Sonntag) alle Unentschieden spielten. Für die Gastgeber war es nach drei Pflichtspielniederlagen der erste Punktgewinn im neuen Jahr, und erstmals in der Saison blieb man ohne Gegentor. Für die Bielefelder war es das dritte Spiel in den jüngsten vier Partien ohne Gegentreffer.
Wenig Torchancen auf beiden Seiten
Die Hoffenheimer wirkten von Beginn an aktiver und zielstrebiger, konnten aber gegen die dichtgestaffelte gegnerische Defensive kaum Lücken finden. Die erste dicke Chance bot sich Munas Dabbur, der nach Pass von Mijat Gacinovic frei aus 17 Metern am starken Gäste-Keeper Ortega scheiterte (20.). Das gleiche Duell bot sich nach 37 Minuten, als Ortega einen leicht abgefälschten Dabbur-Schuss entschärfte. Bielefelder Torchancen gab es bis auf einen 18-Meter-Freistoß von Ritsu Doan, der knapp übers Tor strich, keine (39.).













