Der SV Sandhausen hat sich in den vergangenen Jahren schon des Öfteren mit einem starken Saisonendspurt im Abstiegskampf gerettet, doch dieses Jahr bedarf es eines besonderen Kraftaktes, um in das zehnte Jahr 2. Liga in Folge gehen zu können. Alles lamentieren über die unglückliche 0:1-Niederlage in letzter Minute beim 6-Punkte-Spiel in Braunschweig, welche drei Punkte Rückstand für den SVS zum ersten Nichtabstiegsplatz zur Folge hat, hilft nichts. „Es sind jetzt noch zehn Spiele. Wir müssen und werden wieder aufstehen, an uns glauben und alles fokussieren auf das nächste Spiel gegen Fortuna Düsseldorf“, verbreitet SVS-Präsident Jürgen Machmeier Zuversicht vor dem Heimspiel gegen den Bundesligaabsteiger am kommenden Samstag um 13 Uhr. De facto trennt die Sandhäuser nur ein Punkt von Relegationsplatz 16 und damit dem VfL Osnabrück, der allerdings am 14. April noch ein Nachholspiel gegen Jahn Regensburg zu bestreiten hat.
Kann Sandhausen gegen Düsseldorf seine prekäre Lage etwas verbessern?
Trainerduo Kleppinger/Kulovits muss gleich vier gesperrte Spieler ersetzen













