Kocak fordert mutiges Auftreten im Hamburger Hexenkessel

Sandhausen will am Millerntor was holen

Am Montag machte sich der SV Sandhausen auf die mit 584 km zweitweiteste Auswärtsfahrt per Deutsche Bahn nach Hamburg (649 km sind es zu Union Berlin), wo am Dienstag die Partie des 27. Zweitliga-Spieltags (17:30 Uhr) beim FC St. Pauli ansteht. Mit einem ersehnten Dreier nach sieben sieglosen Partien in der Liga könnte man dort beim aktuellen Tabellen-16. einen großen Satz Richtung Klassenerhalt machen. Aktuell trennen die Kurpfälzer auf Rang neun noch acht Punkte vom Kiezklub. Momentan müht sich der SVS weiterhin von Punkt zu Punkt, doch SVS-Geschäftsführer Otmar Schork attestierte dem Team nach dem 0:0 am Samstag gegen den VfL Bochum zurecht eine „konzentrierte Defensivleistung“.  Zur Gesamtlage meinte Schork: “Ich bin nach wie vor überzeugt, dass der Klassenverbleib klappt. Da müssten die anderen erstmal eine Serie hinlegen, aber das können wir ja auch schaffen“. Von einer Niederlage in St. Pauli wäre dennoch abzuraten.

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