Zum ersten von noch drei ausstehenden Saisonspielen gastiert der SV Sandhausen am Sonntag um 13.30 Uhr beim 1. FC Heidenheim. Ein Auswärtssieg auf der Ostalb wäre rechnerisch gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt, denn am Tag zuvor nehmen sich der 15. Greuther Fürth und der 16. St. Pauli im direkten Vergleich gegenseitig Punkte weg. Andererseits käme der momentan Vierzehntplatzierte aus Heidenheim mit einem Dreier bis auf einen Punkt an den Achten Sandhausen heran, was unterstreicht, wie eng es in dieser Saison zugeht. Dank des Fünf-Punkte-Vorsprungs auf Platz 16 zeigt sich SVS-Geschäftsführer Sport Otmar Schork entspannt vor dem Saisonendspurt: „Das hat nichts mit Überheblichkeit zu tun, sondern unsere Mannschaft ist stabil und in keinem Spiel eingebrochen. Wir werden auch noch in den restlichen drei Partien punkten“. Dennoch verrückt, dass der SVS mit 42 Punkten noch nicht durch ist, denn schließlich haben, seit es drei Absteiger gibt, immer 38 Punkte für den Klassenerhalt gereicht.
Planungssicherheit am Hardtwald lässt weiter auf sich warten
Sandhausen steht in Heidenheim vor dem endgültigen Klassenerhalt













