SVS erwartet heißer Fight in Dresden

Nach dem Pokal-Aus gilt die volle Konzentration dem Abstiegskampf

Im dritten Auswärtsspiel innerhalb von sieben Tagen gastiert Zweitligist SV Sandhausen am Freitag um 18.30 Uhr beim Tabellenelften Dynamo Dresden. Ziel der Kurpfälzer ist es an die positiven Offensivleistungen aus den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Uwe Koschinat gegen Ingolstadt (4:0) und Paderborn (3:3) anzuknüpfen. Im Sturm scheint der Knoten geplatzt zu sein, nachdem Andrew Wooten und Fabian Schleusener zuletzt jeweils ihre Saisontreffer 2 bis 4 erzielten. Ebenso hat sich die Torschussquote mit 26 Schüssen deutlich erhöht, und in Paderborn wurde erstmals in dieser Saison nach einem Rückstand nicht verloren.

Erneut gab es gegen Heidenheim nichts zu holen

Mit 17 Gegentreffern nach elf Spielen hat sich der SVS in der laufenden Saison schon über die Hälfte der 33 Gegentreffer aus der Vorsaison eingefangen. Doch findet der Defensivverbund, in dem sich Neuzugang Jesper Verlaat dennoch als absolute Verstärkung erweist, zu alter Sicherheit zurück, stehen die Chancen gut, dass sich die Kurpfälzer unten herausarbeiten. Die erste Niederlage musste Trainer Koschinat in der zweiten DFB-Pokalrunde bei Ligakonkurrent und inzwischen Angstgegner 1 FC Heidenheim mit 0:3 hinnehmen. Auch wenn die Schwarz-Weißen sich gerne für das Achtelfinale qualifiziert hätten, so gilt nun alle Konzentration dem Abstiegskampf.

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