Unzufriedenheit aufgrund fehlender Konstanz

Hoffenheimer Zwischenbilanz nach elf Spieltagen

Sieg – Niederlage – Sieg – Niederlage – Sieg – Niederlage – die Bilanz der TSG Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf könnte man als relativ konstant einstufen. Doch was man angesichts der ständigen Berg- und Talfahrt als wirklich konstant bezeichnen kann, ist die Inkonstanz. Von der vorgegebenen Marschroute, ins obere Tabellendrittel vorzustoßen sind die Kraichgauer weit entfernt – biederes Mittelmaß ist angesagt. Dabei sollte ein Stillstand oder gar Rückschritt unter allen Umständen vermieden werden. Anspruch und Wirklichkeit klaffen überraschend weit auseinander.

Hopp hat die Messlatte hochgelegt

Gesellschafter Dietmar Hopp machte mit seiner Aussage bei der Mitgliederversammlung am 2. Oktober deutlich, was er langfristig erwarte: „Ich vertrete den Anspruch, dass die TSG dauerhaft auf einem der sechs Plätze an der Spitze stehen sollte.“ Der Mäzen macht zwar deutlich, dass er über jedes Jahr Bundesliga froh sei, aber auf Mittelmaß hat der 81-Jährige auf Dauer keine Lust mehr. Für ihn solle der Verein künftig regelmäßig auf der internationalen Bühne vertreten sein.

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