Für das große Ziel K.o.-Phase wäre ein Heimsieg besonders wichtig

Hoffenheim empfängt den serbischen Titelsammler Roter Stern Belgrad

Die Vorfreude bei den Fans der TSG Hoffenheim auf die dritte Europapokalteilnahme der Vereinsgeschichte begann am 27. Juni, als die Kraichgauer sich mit einem fulminanten 4:0-Sieg bei Borussia Dortmund am letzten Spieltag der vergangenen Saison direkt für die Europa League qualifizierten. Man hatte sich fürs „Dritte Mal“ viel vorgenommen und hoffte dieses Mal auf besonders attraktive Gegner. Die Begeisterung hielt sich nach der Auslosung in Grenzen, denn mit Roter Stern Belgrad (Serbien), KAA Gent (Belgien) und Slovan Liberec (Tschechien) gab es nicht die erwünschten sportlichen Hochkaräter. Alle drei Länder, in welche die TSG reisen muss, werden von den Behörden als Risikogebiete ausgewiesen.

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