Bittere vorweihnachtliche Bescherung für die TSG Hoffenheim kurz vor Heiligabend. In der 2. Runde des DFB-Pokals unterlag der Bundesligist dem Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth 8:9 nach Elfmeterschießen. Nach einem 2:2-Unentschieden in der regulären Spielzeit und einer anschließenden torlosen Verlängerung musste im Elfmeterschießen die Entscheidung fallen. Während den Kraichgauern in der 1. Pokalrunde beim mühsamen Weiterkommen beim Chemnitzer FC ebenfalls im Elfmeterschießen das Glück zur Seite stand, jubelten dieses Mal die Franken im Sinsheimer Geisterspiel. Der Einzug ins Achtelfinale war hart umkämpft und wurde erst nach 18 Schützen entschieden. Es war bereits der zweite Pokalstreich der Kleeblätter, die an gleicher Stelle 2012 nach einem 1:0-Sieg ins Pokalhalbfinale einzogen. Nach dem Pokal-Aus wurde daraufhin TSG-Trainer Stanislawski gefeuert.
TSG scheitert nach Elfmeter-Krimi an Greuther Fürth
Bitterer Jahresabschluss mit Pokal-Aus für TSG Hoffenheim













