Früh wie nie in einem neuen Jahr wird aufgrund der Pandemie die Zweitligasaison mit Partien vom 2. bis 4. Januar mit dem 14. Spieltag fortgesetzt – es folgen fünf weitere Spieltage im Januar. Der SV Sandhausen überwinterte in der „Mini-Winterpause“ auf dem unbefriedigenden Relegationsplatz 16 und will sich am Sonntag um 13.30 Uhr im Spiel beim Tabellenzwölften Hannover 96 wieder näher an den schon fünf Punkte entfernten Rang 14 heranarbeiten. Den Einstand als neuer SVS-Coach hatte sich Michael Schiele bei einem Sieg und vier Niederlagen sowie dem sicher weniger überraschenden Pokal-Aus in Wolfsburg sicher anders erhofft. Doch nach den Spielen gegen tabellarisch zuletzt fast ausschließlich spielerisch starker Top-Mannschaften der Liga folgen bis zur eigentlichen Saison-Halbzeit nun die vier Partien gegen die Kontrahenten aus Hannover, Heidenheim, Regensburg und Bochum, die bis auf Bochum momentan im Mittelfeld angesiedelt sind und in denen der Bock umgestoßen werden sollte.
Gelingt dem SVS mit einem Auftaktsieg in Hannover der Befreiungsschlag?
Kann Sandhausen seine positive Bilanz gegen das Kocak-Team aufrecht erhalten?













