Nach fünfmaligem Scheitern in den vergangenen sechs Jahren hat die TSG Hoffenheim die Hürde der zweiten Runde des DFB-Pokals überwunden und ist nach einem 5:1-Heimerfolg über Zweitligist Holstein Kiel ins Achtelfinale eingezogen. Die Bedenken des Kollegen vom kicker auf der Pressetribüne, dass es wie in der vergangenen Saison gegen den damaligen Zweitligist Greuther Fürth womöglich wieder zu einem Elfmeterschießen kommt und die anschließende zweistündige Heimfahrt nach Franken erneut spät ausfallen könnte, bewahrheiteten sich nicht, wenngleich beide Mannschaften nach dem Abpfiff je drei Mal ins gegnerische Tor getroffen hatten. Das Entscheidende daran war jedoch, dass sich die Kieler Störche dabei zwei Mal den Ball ins eigene Nest legten. Dass der Bundesligist den Zweitligisten nicht unterschätzte, unterstrich Abwehrspieler Vogt: „Kiel ist keine Laufkundschaft und wir haben vergangene Saison gegen den damaligen Zweitligisten Fürth ziemlich schlecht ausgesehen. Wir waren entsprechend gewarnt und voll fokussiert.“
Hoffenheim steht nach 5:1 über Kiel im Pokal-Achtelfinale
TSG beendet Zweitrundenfluch im DFB-Pokal













