Der SV Sandhausen hat nach dem torlosen Remis bei Arminia Bielefeld am 34. Spieltag die Zweitligasaison 2017/18 mit 43 Punkten als Tabellenelfter abgeschlossen. Einen nicht unwesentlichen Anteil am Klassenerhalt der Kurpfälzer hat der isländische Offensivspieler Rurik Gislason, der in der Winterpause vom 1. FC Nürnberg an den Hardtwald wechselte und hier in seinen 16 Einsätzen drei Tore erzielte. Für den 30-Jährigen ist die Saison jedoch noch nicht zu Ende, nachdem ihn Nationaltrainer Heimir Hallgrimsson in den Spielerkader für die Weltmeisterschaft in Russland berufen hat. Im Gespräch mit bwa-sport.de spricht Gislason über seine fünfmonatige Zeit in Sandhausen, die bevorstehende WM und seine sportliche Zukunft.
Zum richtigen Zeitpunkt entscheiden, ob man geht oder bleibt
Interview mit Sandhausens WM-Teilnehmer Rurik Gislason













